News - Wirtschaft - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
US-Arbeitslosenquote im März auf 4,2 Prozent gestiegen
Washington () – Die Arbeitslosenrate in den USA ist im März leicht auf 4,2 Prozent gestiegen, nach 4,1 Prozent im Vormonat. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die Zahl der Arbeitslosen stieg folglich minimal auf 7,08 Millionen.
Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 228.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft. Zuwächse gab es vor allem im Gesundheitswesen, in der sozialen Unterstützung sowie im Transport- und Lagersektor. Auch der Einzelhandel verzeichnete einen Anstieg, der teilweise auf die Rückkehr von Arbeitern nach einem Streik zurückzuführen war. Im Gegensatz dazu ging die Beschäftigung im bundesstaatlichen Sektor zurück. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen lag bei 1,5 Millionen Menschen und veränderte sich damit ebenfalls kaum.
Die US-Arbeitsmarktdaten werden von Investoren auf der ganzen Welt mit Argusaugen beachtet. Ist der Arbeitsmarkt robust und die Inflation hoch, werden Zinssenkungen unwahrscheinlicher. Über die würden sich Börsianer aber freuen, unter anderem weil das Sparbuch als Alternative zur Aktie damit wieder unattraktiver werden würde und Unternehmen und andere Akteure billiger an Kredite kämen.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Reinigungskräfte in einer New Yorker U-Bahn-Station (Archiv) |
Washington: Politik und Geschichte
Washington, D.C. ist die Hauptstadt der Vereinigten Staaten und ein bedeutendes politisches Zentrum. Die Stadt wurde nach dem ersten Präsidenten George Washington benannt und ist seit 1800 die offizielle Hauptstadt des Landes. Hier befinden sich viele wichtige Regierungsgebäude, darunter das Weiße Haus und das Kapitol. Washington ist nicht nur ein politisches Zentrum, sondern auch ein kulturelles, mit zahlreichen Museen und Gedenkstätten, die die amerikanische Geschichte repräsentieren. Die Stadt zieht jährlich Millionen von Touristen an, die die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und die vielfältige Geschichte erleben möchten.
- Trump verkündet Einigung auf Entwaffnung der Hamas - 31. Juli 2026
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026
- Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz - 31. Juli 2026

