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Teheran () – Nach dem mutmaßlich israelischen Luftschlag gegen die diplomatische Vertretung Irans in Syrien droht Teheran mit Vergeltung. Der Angriff werde „nicht unbeantwortet bleiben“, sagte der iranische Präsident Ebrahim Raisi am Dienstag. Es handele sich um ein „terroristisches Verbrechen“ und einen „eklatanten Verstoß gegen internationale Vorschriften“, fügte er hinzu.
Bei dem Raketenangriff in Damaskus waren am Montag zwei Brigadegeneräle und fünf Mitglieder der mächtigen Al-Kuds-Brigaden getötet worden. Wie genau eine militärische Antwort des Iran aussehen könnte, blieb zunächst unklar.
Israel kommentiert etwaige Luftangriffe im Nachbarland in der Regel nicht. Der Iran unterstützt verschiedene lokale Milizen, wie etwa die Hamas oder die Hisbollah, und gilt als Verbündeter Syriens. Seit Beginn des Krieges im Gazastreifen haben die israelischen Attacken auf iranische Ziele in Syrien zugenommen.
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Iran (Archiv)
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