Doch nur 4 Tote nach Busunglück – Verdacht auf fahrlässige Tötung

Doch nur 4 Tote nach Busunglück – Verdacht auf fahrlässige Tötung

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() – Nach dem schweren Busunglück bei Leipzig hat die am Abend die Zahl der Toten auf vier herunterkorrigiert. Eine der Polizei zunächst als verstorben vermeldete Person befinde sich in einem lebensbedrohlichen Zustand, teilten die Beamten etwa 12 Stunden nach dem Unglück am Mittwochabend mit.


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Weitere 29 Personen wurden demnach leicht- und sechs Personen schwer verletzt, 15 Personen kamen offenbar ganz ohne körperliche Blessuren davon. Insgesamt befanden sich im verunglückten „Flixbus“, der auf dem Weg von nach Zürich und demnach relativ kurz unterwegs war, 54 Personen inklusive zweier Busfahrer. Dabei handelte es sich um einen 62-jährigen Tschechen und einen 53-jährigen Slowaken, der als „Ersatzfahrer“ bezeichnet wurde. Ob sie unter den Verletzten oder Toten sind, wurde nicht mitgeteilt. In Medienberichten wurde darüber spekuliert, dass sich die beiden gestritten haben könnten.

Die Verkehrspolizeiinspektion führe Ermittlungen „wegen des Verdachts einer fahrlässigen Tötung“, hieß es von den Beamten. Angaben zum Unfallhergang wollte die Polizei vorerst nicht machen. Die Identifizierung der Verstorbenen sei noch nicht abgeschlossen. Die Vollsperrung der A 9 wurde gegen 21:30 Uhr aufgehoben.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
auf der A 9 bei Leipzig am 27.03.2024
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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