Politik in Berlin
Berlin () – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeigt sich nach seiner China-Reise vorsichtig optimistisch, dass sich die Handelskonflikte zwischen Europa und China durch Dialog lösen lassen.
Chinas Staatspräsident Xi Jinping habe die Sorgen Europas über bestehende Handelsungleichgewichte anerkannt und weitere Gespräche mit der Europäischen Union unterstützt, sagte Steinmeier im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios. Europa habe kein Interesse an einem Handelskrieg, sondern suche Lösungen im Austausch mit China. „Wir haben kein Interesse an einem Handelskrieg, sondern wir suchen Lösungen im Dialog“, sagte Steinmeier.
Berichte über mögliche Verhandlungen zwischen China, Russland und den USA zur Ukraine wies Steinmeier nach dem Gespräch mit Xi Jinping zurück. Der chinesische Präsident habe deutlich gemacht, dass es keine entsprechenden Vorbereitungen gebe und Europa bei einer möglichen Friedenslösung eingebunden werden müsse. Zwar werde es am Rande des APEC-Gipfels in Shenzen wohl tatsächlich ein Gespräch zwischen den USA, Russland und China geben. Hierbei solle es aber nicht um die Ukraine gehen, so Steinmeier.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Frank-Walter Steinmeier, Xi Jinping
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, Europäische Union, ARD-Hauptstadtstudio, APEC
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, China, Shenzhen
Worum geht es in einem Satz?
Steinmeier zeigt sich nach seiner China-Reise vorsichtig optimistisch über eine dialogbasierte Lösung der Handelskonflikte mit der EU und betont, dass laut Xi Jinping keine Ukraine-Verhandlungen zwischen China, Russland und den USA vorbereitet würden und Europa in eine Friedenslösung eingebunden werden müsse.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bestehende Handelskonflikte und Handelsungleichgewichte zwischen Europa und China
- Europäische Sorgen über die wirtschaftlichen Beziehungen zu China
- Steinmeiers China-Reise und sein Gespräch mit Staatspräsident Xi Jinping
- Berichte über mögliche Verhandlungen zwischen China, Russland und den USA zur Ukraine ohne europäische Beteiligung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Steinmeier äußerte sich nach seiner China-Reise vorsichtig optimistisch, dass sich die Handelskonflikte zwischen Europa und China im Dialog lösen lassen.
- Xi Jinping habe laut Steinmeier Europas Sorgen über Handelsungleichgewichte anerkannt und weitere Gespräche mit der EU unterstützt.
- Steinmeier wies Berichte über mögliche Ukraine-Verhandlungen zwischen China, Russland und den USA zurück. Xi habe betont, dass Europa bei einer möglichen Friedenslösung eingebunden werden müsse.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vorsichtiger Optimismus Steinmeiers hinsichtlich einer Lösung der Handelskonflikte zwischen Europa und China durch Dialog
- Unterstützung weiterer Gespräche mit der Europäischen Union durch Xi Jinping
- Notwendige Einbindung Europas bei einer möglichen Friedenslösung für die Ukraine
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier betont, dass Europa keinen Handelskrieg mit China wolle, sondern Lösungen im Dialog suche.
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