Trump sagt Livestream von Hinrichtung ab

Trump sagt Livestream von Hinrichtung ab

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Politik: Militärjustiz in den USA

() – US-Präsident hat die ursprünglich angekündigte Liveübertragung der Hinrichtung von Nidal Malik Hasan abgesagt. Hasan hatte 2009 auf dem Militärstützpunkt Fort Hood 13 erschossen und wurde 2013 dafür von einem Militärgericht zum Tode verurteilt.

„Ich denke, eine öffentliche Übertragung der Hinrichtung hätte eine starke abschreckende haben können – die Welt hätte sehen können, wie Amerika mit Terroristen und solchem Abschaum wie Hasan umgeht“, schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Plattform „Truth Social“. „Doch viele anständige und wohlmeinende Menschen möchten ihn vermutlich nicht sterben sehen – weder per Livestream noch auf irgendeine andere Weise.“

Hasan werde nun wie geplant durch ein Erschießungskommando hingerichtet, aber dieses Ereignis werde nicht übertragen. „Dennoch können die engsten der Opfer der Hinrichtung persönlich beiwohnen, sofern sie dies wünschen. Sie haben es verdient, zu erleben, wie Gerechtigkeit geübt wird“, schrieb Trump.

Es wird die erste Hinrichtung durch das Militär seit 1961 und die erste militärische Erschießung seit 1945 sein. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte angekündigt, die Exekution öffentlich stattfinden zu lassen – das gab es das letzte Mal in den USA im Jahr 1936.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Donald Trump (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Donald Trump, Nidal Malik Hasan, Pete Hegseth

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Donald Trump, dts Nachrichtenagentur, Fort Hood, Nidal Malik Hasan, Truth Social, Pete Hegseth, Vereinigte Staaten, Militärgericht

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis (die Absage der angekündigten Liveübertragung der Hinrichtung) fand laut Text am Donnerstag statt – konkret am Donnerstag, 15. Oktober 2026.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Washington

Worum geht es in einem Satz?

US-Präsident Donald Trump hat die ursprünglich angekündigte Liveübertragung der Hinrichtung des wegen des Fort-Hood-Massakers verurteilten Nidal Malik Hasan abgesagt und stattdessen angekündigt, dass die Exekution wie geplant erfolgt, aber nicht übertragen wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Trump schrieb auf Truth Social, eine öffentliche Livestream-Übertragung hätte eine abschreckende Wirkung haben können, sagte sie aber ab, weil viele anständige und wohlmeinende Menschen ihn vermutlich nicht sterben sehen möchten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Trump schrieb, dass viele anständige und wohlmeinende Menschen die Hinrichtung nicht sterben sehen möchten, weder per Livestream noch anders
  • Er begründete die Absage mit fehlender Bereitschaft wohlmeinender Menschen, obwohl er eine abschreckende Wirkung durch eine öffentliche Übertragung erwartet hätte

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Keine öffentliche Liveübertragung der Hinrichtung des Verurteilten
  • Möglichkeit für engste Angehörige der Opfer, der Hinrichtung persönlich beizuwohnen
  • Absage einer angekündigten öffentlichen Exekution im Sinne der Abschreckungswirkung nach außen
  • Kritik oder ablehnende Reaktionen wohlmeinender Menschen aufgrund des öffentlichen Sterbens im Liveformat

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Trump wird mit Zitaten auf „Truth Social“ zitiert (inkl. seiner Begründung für die abgesagte Liveübertragung).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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