Politik: Berlin und Sitzverteilung
Berlin () – Im Berliner Abgeordnetenhaus werden wohl künftig weniger Abgeordnete sitzen als ursprünglich angenommen. Das berichtet der RBB unter Berufung auf die Spandauer Bezirkswahlleiterin Katrin Zickert. Bei der regulären Überprüfung des vorläufigen Wahlergebnisses in Spandau wurde demnach ein Fehler entdeckt.
Im Spandauer Wahlkreis 1 hat offenbar nicht die CDU-Kandidatin Bettina Meißner das Direktmandat gewonnen, sondern der AfD-Kandidat Tommy Tabor. Am Wahlabend sei das Ergebnis zwar korrekt ausgezählt, jedoch telefonisch falsch übermittelt worden.
Durch das geänderte Direktmandat würden sich die Ausgleichs- und Überhangmandate ändern. Das neue Abgeordnetenhaus wird laut Landeswahlleiter Stephan Bröchler nicht 158, sondern nur noch 153 Sitze haben. Fünf Abgeordnete, die bisher davon ausgingen, vertreten zu sein, sind es nun doch nicht. Welche Personen betroffen sind, wird derzeit noch berechnet.
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Berliner Abgeordnetenhaus (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katrin Zickert, Bettina Meißner, Tommy Tabor, Stephan Bröchler
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Berliner Abgeordnetenhaus, RBB, Spandauer Bezirkswahlleiterin, Katrin Zickert, CDU, Bettina Meißner, AfD, Tommy Tabor, Landeswahlleiter, Stephan Bröchler
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum/das Datum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Spandau
Worum geht es in einem Satz?
Laut RBB wird sich das Berliner Abgeordnetenhaus voraussichtlich von 158 auf 153 Sitze verkleinern, weil bei der Übermittlung des Direktmandats im Spandauer Wahlkreis 1 statt der CDU-Kandidatin Bettina Meißner der AfD-Kandidat Tommy Tabor fälschlich bzw. nachträglich korrigiert gemeldet wurde, wodurch sich Ausgleichs- und Überhangmandate ändern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Fehler bei der telefonischen Übermittlung des Ergebnisses am Wahlabend, obwohl das Ergebnis korrekt ausgezählt worden war
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Der Artikel beschreibt keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Das Abgeordnetenhaus wird künftig fünf Sitze weniger haben
- Betroffene Abgeordnete rechnen nicht mehr damit, im Abgeordnetenhaus vertreten zu sein
- Die Zahl der Ausgleichs- und Überhangmandate ändert sich
- Welche Personen konkret betroffen sind, wird erst noch ermittelt
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Es wird eine Stellungnahme zitiert – Landeswahlleiter Stephan Bröchler sagt, das neue Abgeordnetenhaus habe nicht 158, sondern nur noch 153 Sitze.
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