Niedrigste Kartoffelernte in NRW seit 2018 erwartet

Niedrigste Kartoffelernte in NRW seit 2018 erwartet

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Landwirtschaft in NRW: Kartoffelernte schwächer

() – In wird in diesem Jahr mit rund 1,8 Millionen Tonnen die niedrigste Kartoffelernte seit 2018 erwartet. Die Erntemenge sinkt voraussichtlich um 27,8 Prozent gegenüber 2025 (2,5 Millionen Tonnen), teilte der Landesbetrieb IT.NRW mit.

Damit würde die Erntemenge um 14,2 % unter dem Mittel der Jahre 2020 bis 2025 liegen.

Neben der Reduzierung der Anbaufläche von Kartoffeln um 6.200 Hektar bzw. −12,9 % auf 41.500 Hektar in 2026 ging auch der Hektarertrag gegenüber dem Vorjahr zurück. Nach drei Jahren mit mehr als 50 Tonnen pro Hektar wird dieser in 2026 voraussichtlich auf 43,1 Tonnen pro Hektar sinken.

Das ist der niedrigste Hektarertrag seit dem Hitzejahr 2018 mit 39,8 Tonnen pro Hektar. Ursächlich für den niedrigeren Hektarertrag in 2026 war die langanhaltende Hitze und Trockenheit während der Sommermonate.

Im Vergleich zum guten Erntejahr 2025 sank die Erntemenge von Getreide ebenfalls.

Durch den früheren Erntetermin ist der Rückgang voraussichtlich nicht so stark wie bei der Kartoffelernte. Für Winterweizen (einschließlich Dinkel und Einkorn), die Getreideart mit der größten Anbaufläche in NRW, sinkt die voraussichtlich geerntete Menge laut dem zweiten vorläufigen Ergebnis 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 % auf 2 Millionen Tonnen.

In Bezug auf die durchschnittliche Erntemenge der Jahre 2020 bis 2025 wird hingegen ein Plus von 4,7 % erwartet.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Kartoffeln (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ich kann im bereitgestellten Text keine Personen (mit vollständigen Namen) erkennen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

IT.NRW

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis (die erwartete Kartoffelernte 2026 und der Vergleich zu 2025 bzw. den Jahren 2020–2025 in Nordrhein-Westfalen) fand im Jahr 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

In Nordrhein-Westfalen wird für 2026 eine Kartoffelernte von rund 1,8 Millionen Tonnen erwartet – die niedrigste seit 2018 – wobei die Erntemenge gegenüber 2025 deutlich um 27,8 % sinkt, vor allem wegen kleinerer Anbauflächen und eines wegen Hitze und Trockenheit verringerten Hektarertrags, während auch die Getreideernte (u. a. Winterweizen) voraussichtlich zurückgeht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

langanhaltende Hitze und Trockenheit während der Sommermonate

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • In Nordrhein-Westfalen wird für 2026 eine Kartoffelernte von rund 1,8 Millionen Tonnen erwartet
  • Die Erntemenge sinkt voraussichtlich um 27,8 Prozent gegenüber 2025
  • Die Erntemenge liegt um 14,2 Prozent unter dem Mittel der Jahre 2020 bis 2025
  • Die Anbaufläche für Kartoffeln wird 2026 voraussichtlich um 6.200 Hektar bzw. 12,9 Prozent auf 41.500 Hektar reduziert
  • Der Hektarertrag der Kartoffeln sinkt voraussichtlich gegenüber dem Vorjahr auf 43,1 Tonnen pro Hektar
  • Der Hektarertrag ist damit der niedrigste seit dem Hitzejahr 2018
  • Auch bei Getreide sinkt im Vergleich zu 2025 die Erntemenge
  • Winterweizen wird voraussichtlich 9,5 Prozent weniger geerntet als im Vorjahr
  • Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2025 wird bei Winterweizen dennoch ein Plus von 4,7 Prozent erwartet

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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