Dax gibt leicht nach – Anleihen legen weiter zu

Dax gibt leicht nach – Anleihen legen weiter zu

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Wirtschaft in Frankfurt am Main

Frankfurt/Main () – Zum Wochenstart hat der Dax leicht nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss standen 25.374 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,1 Prozent weniger als bei Freitagsschluss.

Dabei gab es im Tagesverlauf aber eine kräftige Berg- und Talfahrt, und auch bei den Einzeltiteln gingen Kursgewinne und -verluste relativ weit auseinander.

Papiere von Merck, Siemens Health und Fresenius Medical Care – alle im Bereich Gesundheits-/Life-Science verortet – legten um die zwei Prozent und mehr zu. Am kräftigsten bergab ging es stattdessen für Rheinmetall, die Papiere verloren 1,6 Prozent, auch , Siemens Energy und VW wurden mit Abschlägen über ein Prozent verkauft.

Für Aufsehen sorgte der Übernahmepoker in der Chemieindustrie. Das Management von Evonik lehnte dabei den Vorstoß von BASF für eine Fusion ab. BASF-Papiere waren davon eher weniger beeindruckt und gaben 0,3 Prozent nach, Evonik legte dagegen um deutliche 1,4 Prozent zu.

Immer weiter nach oben klettern unterdessen die Anleiherenditen. Für 10-jährige Bundesanleihen werden mittlerweile 3,65 Prozent fällig – so viel wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Hintergrund dürfte ein weiter steigender Ölpreis sein: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 107,50 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas schwächer: Ein kostete 1,1368 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8797 Euro zu haben.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Keine Personen im Artikel genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Merck, Siemens Health, Fresenius Medical Care, Rheinmetall, Deutsche Telekom, Siemens Energy, Volkswagen (VW), Evonik, BASF, Finanzkrise 2008, Bundesanleihe, Nordsee-Sorte Brent, Ölpreis, Brent, Europäische Gemeinschaftswährung, Euro

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum/Zeitraum: Montagnachmittag (zum Wochenstart), jedoch ohne konkretes Kalenderdatum.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Frankfurt/Main (Frankfurter Börsensaal, Xetra-Handelsschluss)

Worum geht es in einem Satz?

Zum Wochenstart gab der DAX leicht nach, während Gesundheits-/Life-Science-Titel deutlich zulegten, der Übernahmepoker um Evonik und BASF die Kurse bewegte und zugleich die Anleiherenditen wegen eines stark gestiegenen Ölpreises weiter anzogen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Steigender Ölpreis: Nordsee-Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 107,50 US-Dollar (3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Leichte Kursrückgänge beim Dax
  • Teilweise starke Kursgewinne bei Gesundheits- und Life-Science-Werten
  • Stärkere Kursverluste bei mehreren Einzelwerten
  • Ablehnung eines Fusionsvorstoßes führte zu unterschiedlicher Kursentwicklung der beteiligten Unternehmen
  • Weiter steigende Anleiherenditen für 10-jährige Bundesanleihen
  • Höherer Ölpreis wirkte sich auf die Entwicklung der Anleiherenditen aus
  • Leichte Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – es wird zitiert, dass „das Management von Evonik den Vorstoß von BASF für eine Fusion abgelehnt“ habe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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