Verfassungsschutz warnt vor chinesischer Spionage an Hochschulen

Verfassungsschutz warnt vor chinesischer Spionage an Hochschulen

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Köln: Risiken Technologietransfer China

() – Der Verfassungsschutz warnt vor einem möglichen Abfluss von Wissen und durch die Zusammenarbeit deutscher Forschungseinrichtungen mit chinesischen Hochschulen. baue seit Jahren ein „umfassendes System des Technologie- und Know-how-Transfers“ auf, erklärte das Bundesamt für Verfassungsschutz auf Anfrage des „Handelsblatts“. Ziel sei es, die politische, wirtschaftliche, technologische und militärische Vormachtstellung des Landes auszubauen.

„Die Beschaffung von Technologie und Know-how kann hierbei auch durch wissenschaftliche Kooperationen mit Universitäten und (Spitzen-)Forschungseinrichtungen in erfolgen“, teilte die Behörde mit. Der Inlandsnachrichtendienst sieht die Gefahr, dass chinesische Gastwissenschaftler für Pekings „strategische Ambitionen“ instrumentalisiert werden.

Besonders im Blick stünden wie Quantentechnologie, Künstliche Intelligenz und Hyperschalltechnik sowie Bio- und Überwachungstechnologien. Viele dieser Forschungsfelder können sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden.

Als mögliche Einfallstore nannte der Verfassungsschutz „rechtliche Grauzonen“ und ein „mangelndes Risikobewusstsein“ in den Forschungseinrichtungen. Auch die verfassungsrechtlich garantierte Wissenschaftsfreiheit könne vom chinesischen Staat ausgenutzt werden.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Fahne von China (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Bundesamt für Verfassungsschutz, Handelsblatt

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesamt für Verfassungsschutz, Verfassungsschutz, „Handelsblatt“, chinesische Hochschulen, deutsche Forschungseinrichtungen, Universitäten, (Spitzen-)Forschungseinrichtungen, chinesische Gastwissenschaftler, Pekings „strategische Ambitionen“

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Köln, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Der Verfassungsschutz warnt vor Wissens- und Technologietransfers durch Forschungskooperationen deutscher Einrichtungen mit chinesischen Hochschulen, die Pekings strategische Ambitionen fördern könnten – besonders in Bereichen wie Quanten-, KI-, Hyperschall-, Bio- und Überwachungstechnologien.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zusammenarbeit deutscher Forschungseinrichtungen mit chinesischen Hochschulen
  • Wissenschaftliche Kooperationen mit Universitäten sowie (Spitzen-)Forschungseinrichtungen in Deutschland
  • Instrumentalisierung chinesischer Gastwissenschaftler für Pekings strategische Ambitionen
  • Rechtliche Grauzonen
  • Mangelndes Risikobewusstsein in den Forschungseinrichtungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

Abbau von Sicherheitsinteressen durch potenziellen Abfluss von Wissen und Technologie
Verstärkung von chinesischen politischen und wirtschaftlichen Einflusszielen
Stärkung technologischer und militärischer Vormachtbestrebungen durch Zugriff auf Know-how
Risikozunahme insbesondere bei Forschung zu Quantentechnologie
Risikozunahme bei Forschung zu Künstlicher Intelligenz
Risikozunahme bei Forschung zu Hyperschalltechnik
Risikozunahme bei Forschung zu Bio- und Überwachungstechnologien
Ausnutzung rechtlicher Grauzonen als Zugangspunkt
Verringerte Schutzwirkung durch mangelndes Risikobewusstsein in Forschungseinrichtungen
Potenzielle Instrumentalisierung verfassungsrechtlich garantierter Wissenschaftsfreiheit durch den chinesischen Staat

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Das Bundesamt für Verfassungsschutz wird mit einer Stellungnahme zitiert („Die Beschaffung von Technologie und Know-how…“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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