Falsche Polizeibeamte rufen vermehrt in Rutesheim an

Falsche Polizeibeamte rufen vermehrt in Rutesheim an

Baden-Württemberg - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Sicherheit: Betrugsanrufe in Rutesheim

Rutesheim () – In Rutesheim haben sich am Freitag, 11. September, vermehrt falsche Polizeibeamte telefonisch gemeldet. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg teilte mit, dass die Anrufer vorgeben, in der Nähe seien Einbrecher festgenommen worden.

Anschließend versuchen sie, Informationen über die finanzielle Situation der Angerufenen zu und nach Bargeld, , Münzen oder Ähnlichem zu fragen.

Innerhalb einer Stunde gingen beim Polizeiposten Rutesheim sechs Meldungen von Bürgern ein, die solche Anrufe erhalten hatten. Bislang ist offenbar kein finanzieller Schaden entstanden, da die Angerufenen misstrauisch wurden, die Telefonate beendeten und sich an die „echte“ wandten.

Die Polizei rät, sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen.

Sie weist darauf hin, dass sie niemanden telefonisch nach finanziellen Verhältnissen befragt und nicht um die Aushändigung von oder Wertsachen bittet. Beim geringsten Zweifel sollte das Telefonat beendet und selbst bei der Polizei angerufen werden.

In dringenden Fällen, insbesondere wenn angebliche Polizeibeamte persönlich auftreten, ist die Notrufnummer 110 zu wählen. Weitere Informationen und Tipps zum Thema „falsche Polizeibeamte“ gibt es im unter www.polizei-beratung.de.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Polizei (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ich kann aus dem bereitgestellten Text keine vollständigen Personennamen erkennen – es werden ausschließlich Institutionen genannt (z. B. „Polizeipräsidium Ludwigsburg“, „Polizeiposten Rutesheim“, „Polizei“).

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Polizeipräsidium Ludwigsburg, Polizei, Polizeiposten Rutesheim, dts Nachrichtenagentur, Polizei-Beratung

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum/Zeitraum: Freitag, 11. September (im Text ohne Jahr angegeben).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Rutesheim, Polizeiposten Rutesheim, Polizeipräsidium Ludwigsburg

Worum geht es in einem Satz?

In Rutesheim haben sich am 11. September vermehrt falsche Polizeibeamte telefonisch gemeldet, indem sie vorgaben, in der Nähe seien Einbrecher festgenommen worden, anschließend jedoch versuchten, Informationen über die finanziellen Verhältnisse und nach Bargeld oder Wertsachen zu erlangen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Betrüger melden sich als falsche Polizeibeamte telefonisch und behaupten, in der Nähe seien Einbrecher festgenommen worden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Beschreibung, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Vorfälle reagiert haben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Sechs Bürger meldeten innerhalb einer Stunde solche Telefonate beim Polizeiposten Rutesheim
  • Die Angerufenen wurden misstrauisch und beendeten die Telefonate
  • Die Angerufenen wandten sich anschließend an die echte Polizei
  • Bislang ist offenbar kein finanzieller Schaden entstanden
  • Es wird geraten, sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen
  • Die Polizei weist darauf hin, dass telefonisch keine Auskünfte zu finanziellen Verhältnissen eingeholt werden und keine Aushändigung von Geld oder Wertsachen verlangt wird
  • Bei geringstem Zweifel soll das Telefonat beendet und selbst die Polizei kontaktiert werden
  • In dringenden Fällen, insbesondere bei persönlichem Auftreten angeblicher Polizeibeamter, soll die Notrufnummer 110 gewählt werden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg wird mit einer Warnung zitiert, dass sie am Telefon keine finanziellen Verhältnisse abfragen und keine Geld- oder Wertsachen verlangen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert