Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt auf über 100

Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt auf über 100

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Erdbeben in Kolumbien: Folgen und Lage

Bogota () – Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 am Montag in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf über 100 gestiegen.

Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella teilte mit, dass bisher 111 Todesfälle und 87 Verletzte gemeldet worden seien. Das Beben ereignete sich am Montagmorgen um 7:34 Uhr Ortszeit (14:34 Uhr deutscher Zeit) im Westen des Landes.

Der Präsident erklärte weiter, dass 1.575 Wohnhäuser beschädigt und 61 Gebäude vollständig eingestürzt seien. Besonders betroffen ist die Metropolregion Pereira, wo viele der Todesopfer zu beklagen sind. Auch in der Stadt Cali, der Hauptstadt des Valle del Cauca, kam es zu erheblichen Schäden. Der Bürgermeister von Cali, Alejandro Eder, teilte mit, dass mindestens 30 Gebäude eingestürzt sind und unter den Trümmern eingeschlossen sein könnten.

Die Flughäfen von Cali, Pereira, Manizales, Quibdó, Armenia, Cartago und Buenaventura stellten ihren Betrieb ein, nachdem sie durch das Erdbeben beschädigt worden waren. Präsident de la Espriella rief den nationalen Notstand aus und sagte, dass er die Situation persönlich überwachen werde. Er kündigte an, regelmäßig Berichte zur Lage zu veröffentlichen und die internationale Hilfe zu koordinieren.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Kolumbien (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Abelardo de la Espriella, Alejandro Eder

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Abelardo de la Espriella, Kolumbien, dts Nachrichtenagentur, Cali, Pereira, Valle del Cauca, Deutschland, der Bürgermeister von Cali, Alejandro Eder, Quibdó, Armenia, Cartago, Buenaventura, Flughäfen von Cali, Flughäfen von Pereira, Flughäfen von Manizales, Flughäfen von Quibdó, Flughäfen von Armenia, Flughäfen von Cartago, Flughäfen von Buenaventura, nationaler Notstand

Wann ist das Ereignis passiert?

Montag, 7:34 Uhr Ortszeit (Erdbeben), also am Montagvormittag in Kolumbien.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kolumbien, insbesondere: Bogotá, Pereira (Metropolregion), Cali sowie der Bundesstaat Valle del Cauca (Stadt Cali)

Worum geht es in einem Satz?

Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien am Montagmorgen ist die Zahl der Todesopfer auf über 100 gestiegen, während zahlreiche Gebäude beschädigt bzw. eingestürzt sind, mehrere Flughäfen den Betrieb einstellten und der Präsident den nationalen Notstand ausrief.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Schweres Erdbeben der Stärke 7,4 am Montag in Kolumbien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Der Präsident hat den nationalen Notstand ausgerufen
  • Er sagte, er werde die Situation persönlich überwachen
  • Er kündigte regelmäßige Lageberichte an
  • Er sagte, die internationale Hilfe zu koordinieren

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Todesopfer steigen auf über 100
  • 87 Verletzte
  • 1.575 Wohnhäuser beschädigt
  • 61 Gebäude vollständig eingestürzt
  • Besonders schwere Betroffenheit der Metropolregion Pereira
  • Erhebliche Schäden in der Stadt Cali
  • Mindestens 30 eingestürzte Gebäude in Cali mit möglicher Verschüttung von Menschen
  • Einstellung des Flughafenbetriebs in Cali, Pereira, Manizales, Quibdó, Armenia, Cartago und Buenaventura
  • Ausruf eines nationalen Notstands
  • Regelmäßige Lageberichte durch den Präsidenten
  • Koordination internationaler Hilfe

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird eine Reaktion zitiert: Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella teilte mit, dass bisher 111 Todesfälle und 87 Verletzte gemeldet worden seien.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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