FDP-Kandidatin verteidigt "Bin nicht Lindner"-Plakat

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Politik: FDP-Wahlkampf in Berlin

Berlin () – Die FDP-Politikerin Gabriele Cocozza hat ein Wahlplakat verteidigt, auf dem auf der Vorderseite „Ich will bewegen“ und auf der Rückseite „und ich bin nicht Lindner“ steht. Dabei handele es sich nicht um eine Distanzierung von Ex-FDP-Bundeschef Christian Lindner, sagte Cocozza der „Welt“ (Donnerstagausgabe).

Vor einigen Monaten sei sie von der CDU in die FDP eingetreten.

In ihrem Wahlkreis werde sie seitdem häufig auf Christian Lindner angesprochen, die FDP werde oft auf ihn allein reduziert. „Dabei sind wir größer, wir sind mehr.“

Der Satz auf dem Plakat im Berliner Wahlkreis 3 sei „keine Distanzierung, sondern eine Feststellung“.

Sie stehe für ihr eigenes Profil „und eine vorwärtsgewandte FDP, zu der Christian Lindner als einer von vielen klugen Köpfen ebenso gehört“. In einer Woche solle ein neues Plakat mit dem Motto „Neues Team. Klarer Kurs“ folgen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: FDP-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Gabriele Cocozza, Christian Lindner

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

FDP, CDU

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum:Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die FDP-Politikerin Gabriele Cocozza verteidigt ein Wahlplakat mit dem Spruch „Ich will bewegen und ich bin nicht Lindner“ als „Feststellung“ ohne Distanzierung von Christian Lindner und kündigt zugleich ein neues Plakat („Neues Team. Klarer Kurs“) an.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Vor einigen Monaten Wechsel von der CDU in die FDP und dadurch in ihrem Wahlkreis häufige Ansprache auf Christian Lindner, weil die FDP oft auf ihn allein reduziert wird

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Cocozza verteidigt das Wahlplakat und betont, es handele sich nicht um eine Distanzierung von Christian Lindner
  • In ihrem Wahlkreis werde sie seit dem Eintritt aus der CDU in die FDP häufig auf Lindner angesprochen, dabei werde die FDP oft auf ihn allein reduziert
  • Sie erklärt, der Satz „und ich bin nicht Lindner“ sei als Feststellung gemeint, nicht als Abgrenzung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Häufige Reaktionen und Anfragen im Wahlkreis beziehen sich auf Christian Lindner
  • Die FDP wird im Wahlkreis oft auf Lindner allein reduziert
  • Sie betont ein eigenes politisches Profil und eine vorwärtsgewandte Ausrichtung der FDP
  • Ein neues Wahlplakat mit dem Motto „Neues Team. Klarer Kurs“ soll folgen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, es wird eine Stellungnahme zitiert: Gabriele Cocozza sagte der „Welt“, dass es sich bei dem Plakat-Spruch „nicht Lindner“ nicht um eine Distanzierung, sondern um eine Feststellung handele.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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