Mutmaßlicher CSD-Todesfahrer soll IS-Anhänger sein

Mutmaßlicher CSD-Todesfahrer soll IS-Anhänger sein

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Panorama: CSD-Anschlag in Berlin

Berlin () – Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD gehen die Ermittler offenbar davon aus, dass der Täter ein Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ sein soll. Das berichten am Sonntag mehrere Medien unter Berufung auf Behördenangaben.

Ob der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernimmt, ist unterdessen noch unklar. Er soll sich aber bereits mit den örtlichen Behörden in Verbindung gesetzt haben. Nach dem mutmaßlichen Täter wird mittlerweile europaweit nach dem mutmaßlichen Täter. Das BKA soll die Behörden in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, der Schweiz und Österreich um Mithilfe ersucht haben, berichtet „Focus Online“.

Der 21-jährige Abdul B. soll am Samstag gegen 22 Uhr mit einem Kleintransporter in den Berliner Tiergarten gerast sein, wo CSD-Teilnehmer gerade feierten. Dabei fuhr er schließlich gegen einen Baum und flüchtete. Ob er einen Mittäter hatte, ist noch unklar. Die Behörden sprechen mittlerweile davon, dass „eine oder mehrere Personen“ sich aus dem Fahrzeug entfernt haben sollen. Des Weiteren sollen mehrere Personen „durch Stichwerkzeuge verletzt“ worden sein.

Die Veranstaltung war nach der Tat abgebrochen worden, über eine Stunde lang war aber öffentlich kaum bekannt, was passiert war – offensichtlich sollte damit Panik vermieden werden. Vorübergehend setzte die Polizei bei der Suche auch einen Hubschrauber über dem Tiergarten ein, dabei soll dem Vernehmen nach auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz gekommen sein. Nach letzten Angaben waren bei der Tat am Samstagabend eine Frau getötet und 16 weitere verletzt worden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Auto fährt bei CSD in Menschenmenge am 26.07.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Abdul B., Generalbundesanwalt

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Berliner CSD, Islamischer Staat, Generalbundesanwalt, Behörden, Polizei, BKA, Focus Online, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Österreich, Tiergarten, Hubschrauber, Wärmebildkamera

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Samstag, 26.07.2026 (gegen 22 Uhr) in Berlin im Berliner Tiergarten statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Tiergarten

Worum geht es in einem Satz?

Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD gehen die Ermittler offenbar von einem islamistischen Hintergrund (mutmaßlich Anhänger des „Islamischen Staates“) aus, suchen europaweit nach dem Täter (21-jähriger Abdul B.) und klären u. a. die mögliche Beteiligung weiterer Personen sowie die Folgen der Tat.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • mutmaßliche Zugehörigkeit des Täters zu der Terrormiliz „Islamischer Staat“

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Mehrere Medien berichten unter Berufung auf Behördenangaben, dass der Täter offenbar ein Anhänger des „Islamischen Staates“ sein soll
  • Es ist unklar, ob der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernimmt
  • Nach der Tat wird europaweit nach dem mutmaßlichen Täter gesucht
  • Das BKA ersucht Behörden in mehreren europäischen Ländern um Mithilfe
  • Die Behörden gehen mittlerweile davon aus, dass eine oder mehrere Personen sich aus dem Fahrzeug entfernt haben sollen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Übernahme der Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt möglich
  • Zusammenarbeit und Koordination zwischen mehreren Behörden auf Bundes- und Länderebene
  • Europaweite Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter
  • Ersuchen des BKA an Behörden in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, der Schweiz und Österreich um Unterstützung
  • Unklarheit über das Vorliegen von Mittätern oder weiteren beteiligten Personen
  • Einrichtung und Durchführung intensiver Suchmaßnahmen, einschließlich polizeilicher Unterstützung aus der Luft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird zitiert, dass der Generalbundesanwalt sich mit den örtlichen Behörden in Verbindung gesetzt habe und die Behörden von mehreren Personen im Zusammenhang mit der Tat sprechen (z. B. „eine oder mehrere Personen“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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