Politik: Deutschland scheitert beim UN-Sicherheitsrat
Berlin () – Die Niederlage Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat führt Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) vor allem auf strukturelle Gründe zurück – nicht auf Fehler des Regierungschefs. Das berichtet der .
Deutschland sei „sicherlich nicht in einer komfortablen Ausgangsposition“ gewesen, weil Portugal und Österreich schon seit Jahren für denselben Sitz geworben hätten, während Deutschland erst später eingestiegen sei, sagte Frei am Freitag den Sendern RTL und ntv. „Das ist natürlich nicht schön. Wir haben einen weiteren temporären Sitz im Sicherheitsrat angestrebt. Wir haben das leider nicht geschafft, und das hat hauptsächlich strukturelle Gründe, davon bin ich überzeugt“, so Frei.
Den Kanzler treffe daran aus seiner Sicht keine Schuld. „Der Bundeskanzler ist dadurch nicht angeschlagen, sondern man kann das alles sehr gut auch strukturell erklären“, sagte Frei. Man dürfe diese Niederlage „nicht überhöhen“. „Es ist ein Problem, aber es ist nicht das Problem des Bundeskanzlers“, so Frei.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Vereinte Nationen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Thorsten Frei
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Vereinte Nationen, CDU, Portugal, Österreich, RTL, ntv
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:
Berlin, Vereinte Nationen
Worum geht es in einem Satz?
Kanzleramtschef Thorsten Frei sieht die Niederlage Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat vor allem auf strukturelle Gründe zurückzuführen und nicht auf Fehler des Bundeskanzlers.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Niederlage Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat
- Wettbewerber Portugal und Österreich hatten längere Vorlaufzeit
- Deutschland trat später in die Bewerbung ein
- Strukturelle Gründe als Hauptursache angegeben
- Keine direkten Fehler des Regierungschefs identifiziert
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Deutschland hat keinen temporären Sitz im Sicherheitsrat erreicht
- Kanzler bleibt unbeschadet
- Keine Schuld des Bundeskanzlers
- Die Niederlage sollte nicht überhöht werden
- Strukturelle Gründe als Hauptursache identifiziert
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Thorsten Frei (CDU) zitiert, der die Niederlage Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat auf strukturelle Gründe zurückführt und nicht auf Fehler des Regierungschefs.
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