RKI: Jeder dritte Erwachsene leidet unter Schlafproblemen

RKI: Jeder dritte Erwachsene leidet unter Schlafproblemen

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Gesundheit und Schlafprobleme in Deutschland

Berlin () – Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat Probleme mit dem Durchschlafen. Das geht aus neuen Daten des RKI-Panels „Gesundheit in Deutschland“, die im „Journal of Health Monitoring“ veröffentlicht wurden. Etwa jeder Sechste hat demnach Schwierigkeiten beim Einschlafen, jeder achte Erwachsene ist sowohl von Ein- als auch von Durchschlafstörungen betroffen.

Lang anhaltende Schlafprobleme können auf eine Schlafstörung hinweisen, die die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität beeinträchtigen kann. Insomnien sind Risikofaktoren für körperliche Erkrankungen, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und psychische Störungen. Zudem führen sie zu einer erhöhten Inanspruchnahme des Gesundheitssystems und verursachen sowohl direkte als auch indirekte Kosten.

Die Zahl der Betroffenen ist gestiegen. In der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS 1) des RKI mit Daten aus den Jahren 2008 bis 2011 lag die Gesamtprävalenz für Ein- und/oder Durchschlafstörungen bei 18- bis 79-Jährigen um fünf Prozentpunkte niedriger als in der aktuellen Analyse. Die Autoren vermuten, dass die Zunahme schlafassoziierter Beschwerden mit gestiegener Mediennutzung und gesellschaftlichen Krisen wie der Covid-19-Pandemie zusammenhängen könnte. Sie raten Betroffenen, bei anhaltenden Schlafproblemen ärztlichen Rat einzuholen, um mögliche zugrunde liegende Erkrankungen abzuklären.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine spezifischen vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

RKI, Journal of Health Monitoring, DEGS 1, Gesundheitssystem

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat Schlafprobleme, was auf einen Anstieg im Vergleich zu früheren Jahren hindeutet und mit Faktoren wie erhöhter Mediennutzung und gesellschaftlichen Krisen in Verbindung gebracht wird; Experten empfehlen Betroffenen, ärztlichen Rat einzuholen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zunahme von Schlafstörungen in der Bevölkerung
  • Anstieg der Mediennutzung
  • Gesellschaftliche Krisen, insbesondere Covid-19-Pandemie
  • Veränderung des Lebensstils und Stressfaktoren
  • Fehlende Schlafhygiene und unregelmäßige Schlafgewohnheiten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • RKI-Panel "Gesundheit in Deutschland" präsentiert neue Daten zu Schlafproblemen in Deutschland
  • Fast jeder dritte Erwachsene hat Schwierigkeiten beim Durchschlafen
  • Jeder Sechste hat Probleme beim Einschlafen
  • Jeder Achte leidet unter Ein- und Durchschlafstörungen
  • Lang anhaltende Schlafprobleme können Leistungsfähigkeit und Lebensqualität beeinträchtigen
  • Insomnien sind Risikofaktoren für körperliche und psychische Erkrankungen
  • Zunahme der Betroffenen im Vergleich zur Studie von 2008 bis 2011
  • Mögliche Ursachen: gestiegene Mediennutzung und gesellschaftliche Krisen wie Covid-19
  • Empfehlung an Betroffene, ärztlichen Rat bei anhaltenden Problemen einzuholen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit
  • Beeinträchtigung der Lebensqualität
  • Risikofaktoren für körperliche Erkrankungen
  • Risikofaktoren für psychische Störungen
  • Erhöhte Inanspruchnahme des Gesundheitssystems
  • Direkte und indirekte Kosten
  • Zunahme schlafassoziierter Beschwerden
  • Empfehlung für ärztlichen Rat bei anhaltenden Problemen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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