Wirtschaftliche Entwicklungen im Thüringer Bauwesen
Erfurt () – Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen haben im ersten Quartal einen nominalen Umsatz von rund 375,1 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Rückgang von 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte das Thüringer Landesamt für Statistik mit.
Die Auftragseingänge hingegen lagen bei 548,6 Millionen Euro und übertrafen damit den Wert des ersten Quartals 2025 um 22,2 Prozent.
Besonders im öffentlichen Bau und Straßenbau gab es einen signifikanten Anstieg der Auftragseingänge, die um 85,4 Millionen Euro oder 37,7 Prozent zulegten.
In den ersten drei Monaten des Jahres waren im Thüringer Bauhauptgewerbe durchschnittlich 280 Betriebe mit 13.696 tätigen Personen berichtspflichtig. Die Entgelte je tätiger Person stiegen um 70,92 Euro auf 3.506 Euro.
Trotz der positiven Entwicklung bei den Auftragseingängen zeigen die Umsätze in allen Bausparten einen Rückgang, was sich auch regional in 14 Landkreisen und kreisfreien Städten widerspiegelt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bauarbeiter (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Thüringer Bauhauptgewerbe, Thüringer Landesamt für Statistik, 2025.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im ersten Quartal 2025 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Thüringen
Worum geht es in einem Satz?
Im ersten Quartal erzielte das Thüringer Bauhauptgewerbe einen Umsatzrückgang von 8,1 Prozent auf 375,1 Millionen Euro, während die Auftragseingänge mit 548,6 Millionen Euro um 22,2 Prozent stiegen, insbesondere im öffentlichen und Straßenbau.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rückgang des nominalen Umsatzes um 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Steigerung der Auftragseingänge um 22,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Erhöhter öffentlicher Bau und Straßenbau um 37,7 Prozent
- Durchschnittlich 280 Betriebe mit 13.696 tätigen Personen
- Anstieg der Entgelte je tätiger Person um 70,92 Euro auf 3.506 Euro
- Umsatzrückgang in allen Bausparten
- Regionale Unterschiede in 14 Landkreisen und kreisfreien Städten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rückgang des nominalen Umsatzes um 8,1 Prozent
- Anstieg der Auftragseingänge um 22,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
- Signifikanter Anstieg der Auftragseingänge im öffentlichen Bau und Straßenbau um 37,7 Prozent
- Umsatzrückgang in allen Bausparten
- Regionale Auswirkungen in 14 Landkreisen und kreisfreien Städten
- Anstieg der Entgelte je tätiger Person um 70,92 Euro auf 3.506 Euro
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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