Wirtschaft: Erfrischungsgetränkeproduktion in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Industrie hat ihre Produktion von Erfrischungsgetränken seit dem Jahr 2020 um 11,5 Prozent gesteigert. Im vergangenen Jahr sind in 32 produzierenden Betrieben in NRW insgesamt 1,7 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke wie Cola, Limonade und Saftschorlen hergestellt worden, teilte der Landesbetrieb IT.NRW am Montag mit.
Damit stieg die Menge im Vergleich zum Jahr 2020 um 178,8 Millionen Liter bzw. 11,5 %.
Den größten Anteil an der Produktion machten mit 31 Prozent (531 Millionen Liter) nicht zuckerreduzierte Cola- und Colamischgetränke aus. Weiterhin wurden 310 Millionen Liter zuckerreduzierte und zuckerfreie Cola- und Colamischgetränke produziert, was einem Anteil von 18 % an der Gesamtproduktion entspricht.
Sowohl die Produktion der nicht zuckerreduzierten als auch der zuckerreduzierten Varianten ist seit 2020 um 13,7 % bzw. 8,6 % gesunken.
Die Produktion aller sonstigen Erfrischungsgetränke ist hingegen seit 2020 gestiegen. Weitere Produkte der Kategorie Erfrischungsgetränke sind Limonaden, Schorlen, Energiegetränke sowie Wasser mit Aromen u. Ä.
Die 2025 erzeugte Menge von Erfrischungsgetränken würde ausreichen, um jede Einwohnerin bzw. jeden Einwohner in NRW täglich mit einem großen Glas (0,3 Liter) zu versorgen. Zum Vergleich: Die Absatzproduktion von Erfrischungsgetränken lag somit um 19 % unter der von natürlichem Mineralwasser mit 2,1 Milliarden Litern im Jahr 2025.
Rund 63 % der nordrhein-westfälischen Absatzmenge von Erfrischungsgetränken wurden 2025 in Betrieben in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Münster erzeugt.
Deutschlandweit wurden im Jahr 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 9,0 Milliarden zum Absatz bestimmte Liter Erfrischungsgetränke produziert. 19,2 % der gesamtdeutschen Absatzmenge hiervon entfielen auf nordrhein-westfälische Betriebe.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es werden nur allgemeine Begriffe und Institutionen erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
IT.NRW, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, Münster
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist 2020 (als Basisjahr für die Produktionssteigerung) und 2025 (für die Produktionszahlen und weitere Vergleiche).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Münster
Worum geht es in einem Satz?
Die nordrhein-westfälische Industrie hat seit 2020 die Produktion von Erfrischungsgetränken um 11,5 Prozent auf 1,7 Milliarden Liter gesteigert, wobei der größte Anteil aus nicht zuckerreduzierten Cola- und Colamischgetränken stammt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Steigerung der Erfrischungsgetränkeproduktion in NRW seit 2020
- Herstellung von 1,7 Milliarden Litern im Jahr
- Anteil der nicht zuckerreduzierten Cola- und Colamischgetränke bei 31 %
- Produktionsanstieg bei anderen Erfrischungsgetränken
- Gesamtproduktionsmengen im Vergleich zu natürlichem Mineralwasser
- Geografische Verteilung der Produktion in Düsseldorf und Münster
- Deutschlandweite Absatzmenge von 9,0 Milliarden Litern im Jahr 2025
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Produktion von Erfrischungsgetränken in NRW um 11,5 % gestiegen
- Gesamtproduktion 2022: 1,7 Milliarden Liter
- Produktion nicht zuckerreduzierter Colas um 13,7 % gesunken
- Produktion zuckerreduzierter Colas um 8,6 % gesunken
- Produktion sonstiger Erfrischungsgetränke gestiegen
- 2025 ausreichend Menge für tägliches Glas pro Einwohner in NRW
- Absatzproduktion um 19 % unter natürlichem Mineralwasser
- 63 % der Erfrischungsgetränke in Düsseldorf und Münster erzeugt
- NRW trägt 19,2 % zur gesamtdeutschen Absatzmenge bei
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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