Wirtschaft Frankfurt: Commerzbank plant Stellenabbau
Frankfurt am Main () – Die Commerzbank hat vor dem Hintergrund der drohenden Übernahme durch die italienische Unicredit einen konzernweiten Abbau von rund 3.000 Stellen angekündigt.
Das teilte die Bank am Freitag mit. Ziel sei es, den Nettogewinn bis 2028 auf 4,6 Milliarden Euro und bis 2030 auf 5,9 Milliarden Euro zu steigern. Die Bank plant zudem, ihre Nettoeigenkapitalrendite bis 2030 auf 21 Prozent zu erhöhen.
Im ersten Quartal 2026 erzielte die Commerzbank nach eigenen Angaben ein operatives Ergebnis von 1,4 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 11 Prozent entspreche. Der Provisionsüberschuss erreichte demnach 1,1 Milliarden Euro. Die Bank hob auf Basis dieser Ergebnisse ihren Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 an und plant nun mit einem Nettoergebnis von mindestens 3,4 Milliarden Euro.
Man wolle zudem verstärkt auf Künstliche Intelligenz setzen, um Effizienz zu steigern und neue Wachstumsfelder zu erschließen. Bis 2030 will die Bank rund 600 Millionen Euro in KI-Initiativen investieren. Diese sollen unter anderem die Produktivität und Servicequalität verbessern. Die Bank erwartet, dass KI ab 2030 einen jährlichen Wertbeitrag von rund 500 Millionen Euro liefern werde.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Commerzbank, Unicredit, dts Nachrichtenagentur
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Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist nicht erwähnt.
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Frankfurt am Main
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Die Commerzbank kündigt angesichts einer möglichen Übernahme durch die Unicredit den Abbau von 3.000 Stellen an, um bis 2030 den Nettogewinn auf 5,9 Milliarden Euro zu steigern und plant Investitionen in Künstliche Intelligenz zur Effizienzsteigerung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
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Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Abbau von rund 3.000 Stellen
- Nettogewinnsteigerung auf 4,6 Milliarden Euro bis 2028
- Nettogewinnsteigerung auf 5,9 Milliarden Euro bis 2030
- Erhöhung der Nettoeigenkapitalrendite auf 21 Prozent bis 2030
- Operatives Ergebnis von 1,4 Milliarden Euro im ersten Quartal 2026
- Anstieg des operativen Ergebnisses um 11 Prozent
- Provisionsüberschuss von 1,1 Milliarden Euro
- Erhöhung des Geschäftsausblicks für 2026 auf mindestens 3,4 Milliarden Euro Nettoergebnis
- Investitionen von rund 600 Millionen Euro in KI-Initiativen bis 2030
- Verbesserung der Produktivität und Servicequalität durch KI
- Erwarteter jährlicher Wertbeitrag von rund 500 Millionen Euro durch KI ab 2030
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