Junge Plattschnacker treffen sich zum Landesfinale in Güstrow

Junge Plattschnacker treffen sich zum Landesfinale in Güstrow

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Plattdeutscher Wettbewerb in Güstrow 2023

Güstrow () – Am Samstag, 9. Mai, treffen sich die besten jungen Plattschnacker in der Aula der Regionalen Schule „Richard Wossidlo“ in Güstrow zum Landesfinale des 17. Plattdeutsch-Wettbewerbs. Das teilte das Bildungsministerium in Schwerin mit.

Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr. Unter dem Motto „Plattdüütsch allerwägens ünnerwägens – 150 Johr Martha Müller-Grählert“ präsentieren Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihre Beiträge und stellen unter Beweis, wie lebendig und vielfältig die plattdeutsche Sprache heute ist.

Insgesamt 219 Kinder und Jugendliche aus 21 angemeldeten Einrichtungen haben am Wettbewerb teilgenommen und 32 Beiträge eingereicht.

Die Finalisten haben die Jury bereits in den Regionalwettbewerben der Schulamtsbereiche Greifswald, Schwerin, Rostock und Neubrandenburg mit ihren digitalen Projekten überzeugt. Die Beiträge sind vielfältig: Von Video- und Audioaufnahmen über Lesungen und szenische Darstellungen bis hin zu digitalen Formaten wie Kurzfilmen.

Eine Fachjury bewertete die Beiträge nach Kriterien wie Aussprache, Interpretation, Originalität und Kreativität.

Bildungsministerin Simone Oldenburg zeigte sich beeindruckt von der Kreativität der Teilnehmer. „Der Wettbewerb zeigt, wie jung und zeitgemäß unsere Traditionen interpretiert werden können“, sagte sie. Beim Landesfinale wird Jette Bolz, Botschafterin für Niederdeutsch, die Preise und Urkunden an die Gewinner überreichen.

Organisiert wird der Wettbewerb vom Institut für Qualitätsentwicklung des Ministeriums für Bildung und Kindertagesförderung. Er findet alle zwei Jahre statt und steht 2026 im Zeichen des 150. Geburtstags der Zingster Heimatdichterin Martha Müller-Grählert, der Verfasserin des berühmten „Ostseewellen-Liedes“.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Simone Oldenburg, Jette Bolz, Martha Müller-Grählert

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Güstrow, dts Nachrichtenagentur, Bildungsministerium, Schwerin, Richard Wossidlo, Martha Müller-Grählert, Institut für Qualitätsentwicklung, Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Samstag, den 9. Mai statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Güstrow, Schwerin, Greifswald, Rostock, Neubrandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Am 9. Mai findet in Güstrow das Landesfinale des 17. Plattdeutsch-Wettbewerbs statt, bei dem 219 junge Teilnehmer aus verschiedenen Einrichtungen ihre kreativen Beiträge in plattdeutscher Sprache präsentieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Landesfinale des 17. Plattdeutsch-Wettbewerbs
  • Treffen der besten jungen Plattschnacker
  • Veranstaltung in der Aula der Regionalen Schule „Richard Wossidlo“ in Güstrow
  • Motto: „Plattdüütsch allerwägens ünnerwägens – 150 Johr Martha Müller-Grählert“
  • Teilnahme von 219 Kindern und Jugendlichen aus 21 Einrichtungen
  • 32 eingereichte Beiträge
  • Regionalwettbewerbe in Greifswald, Schwerin, Rostock und Neubrandenburg
  • Digitale Projekte: Videos, Audioaufnahmen, Lesungen, szenische Darstellungen, Kurzfilme
  • Bewertung durch Fachjury nach Aussprache, Interpretation, Originalität, Kreativität
  • Impressionen der Bildungsministerin Simone Oldenburg
  • Organisiert vom Institut für Qualitätsentwicklung des Ministeriums
  • Alle zwei Jahre stattfindend, nächstes Mal 2026 zum 150. Geburtstag von Martha Müller-Grählert

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bildungsministerium in Schwerin informiert über den Wettbewerb
  • Veranstaltung am 9. Mai in Güstrow
  • Motto: „Plattdüütsch allerwägens ünnerwägens – 150 Johr Martha Müller-Grählert“
  • 219 Teilnehmer aus 21 Einrichtungen
  • 32 Beiträge eingereicht
  • Vielfältige Formate: Video- und Audioaufnahmen, Lesungen, szenische Darstellungen, Kurzfilme
  • Fachjury bewertet nach Aussprache, Interpretation, Originalität, Kreativität
  • Bildungsministerin Simone Oldenburg beeindruckt von Kreativität der Teilnehmer
  • Preise und Urkunden durch Jette Bolz, Botschafterin für Niederdeutsch
  • Wettbewerb organisiert vom Institut für Qualitätsentwicklung des Ministeriums
  • Nächster Wettbewerb 2026 zum 150. Geburtstag von Martha Müller-Grählert

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Förderung der plattdeutschen Sprache
  • Steigerung des Interesses an plattdeutscher Kultur
  • Anerkennung für kreative Leistungen der Teilnehmer
  • Verleihung von Preisen und Urkunden
  • Unterstützung durch Bildungsministerin und Fachjury
  • Durchführung alle zwei Jahre
  • Besonderes Augenmerk auf den 150. Geburtstag der Heimatdichterin 2026

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bildungsministerin Simone Oldenburg zitiert, die sich beeindruckt von der Kreativität der Teilnehmer zeigt und betont, dass der Wettbewerb zeigt, wie jung und zeitgemäß Traditionen interpretiert werden können.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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