Wirtschaft in Köln: Investition in Hochleistungsrechner
Köln () – Das Land Nordrhein-Westfalen investiert rund 9,9 Millionen Euro in einen neuen Hochleistungsrechner an der Universität zu Köln. Das teilte das Kultusministerium am Donnerstag mit.
Der Rechner mit dem Namen „hpcBasisCluster.nrw“ soll der stärkste seiner Art in der Grundversorgung in Nordrhein-Westfalen werden und bundesweit zu den größten Systemen dieser Klasse zählen.
Der Rechner wird in zwei Stufen aufgebaut. Die erste Stufe soll nach Einbau der benötigten Chips Ende dieses Jahres in Betrieb gehen.
Für die zweite Ausbaustufe überreichte Wissenschaftsministerin Ina Brandes (CDU) den Förderbescheid. Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 9,9 Millionen Euro stammen neun Millionen Euro aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur, 900.000 Euro sind Eigenmittel der beteiligten Hochschulen.
Die vollständige Inbetriebnahme ist für Ende 2027 vorgesehen.
Der Hochleistungsrechner soll zu rund 80 Prozent spezielle KI-Ressourcen bereitstellen. Forscher und Studenten können damit unter anderem neue KI-Anwendungen entwickeln und hochsensible Daten direkt vor Ort verarbeiten, ohne auf ausländische oder kommerzielle Server angewiesen zu sein.
Köln soll einer von vier Standorten in Nordrhein-Westfalen werden, die die bisherigen lokalen Rechenkapazitäten bündeln sollen.
Insgesamt sollen bis Ende 2027 landesweite HPC- und KI-Ressourcen im Umfang von rund 38 Millionen Euro aufgebaut werden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ina Brandes
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Nordrhein-Westfalen, Universität zu Köln, Kultusministerium, Ina Brandes, CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Donnerstag statt, als das Kultusministerium die Investition in den Hochleistungsrechner ankündigte. Ein konkretes Datum wird nicht erwähnt. Die Inbetriebnahme der ersten Stufe ist für Ende 2023 und die vollständige Inbetriebnahme für Ende 2027 vorgesehen.
Zusammenfassend: Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Köln, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Nordrhein-Westfalen investiert 9,9 Millionen Euro in einen neuen Hochleistungsrechner an der Universität zu Köln, der als einer der stärksten Rechner der Grundversorgung in Deutschland fungieren und vor allem KI-Ressourcen bereitstellen soll, mit Inbetriebnahme der ersten Stufe Ende dieses Jahres und vollständiger Nutzung bis 2027.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Investition von 9,9 Millionen Euro in Hochleistungsrechner
- Aufbau des Rechners "hpcBasisCluster.nrw" an der Universität zu Köln
- Ziel: stärkster Hochleistungsrechner in der Grundversorgung in NRW
- Förderbescheid von Wissenschaftsministerin Ina Brandes (CDU) für zweite Ausbaustufe
- 9 Millionen Euro aus Nordrhein-Westfalen-Plan, 900.000 Euro Eigenmittel
- 80% der Ressourcen für spezielle KI-Anwendungen
- Zielgruppe: Forscher und Studenten für Entwicklung neuer KI-Anwendungen
- Standort Köln als einer von vier Standorten zur Bündelung von Rechenkapazitäten
- Vollständige Inbetriebnahme für Ende 2027 vorgesehen
- Geplante landesweite HPC- und KI-Ressourcen von 38 Millionen Euro bis Ende 2027
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
verneinen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Investition von 9,9 Millionen Euro in Hochleistungsrechner
- Stärkster Rechner in der Grundversorgung in Nordrhein-Westfalen
- Bundesweite Bedeutung als eines der größten Systeme dieser Klasse
- Inbetriebnahme der ersten Stufe Ende 2023
- Vollständige Inbetriebnahme bis Ende 2027
- Bereitstellung von 80 Prozent speziellen KI-Ressourcen
- Entwicklung neuer KI-Anwendungen durch Forscher und Studenten
- Verarbeitung hochsensibler Daten vor Ort
- Reduzierung der Abhängigkeit von ausländischen oder kommerziellen Servern
- Köln als einer von vier Standorten für gebündelte Rechenkapazitäten
- Geplanter Aufbau landesweiter HPC- und KI-Ressourcen im Umfang von 38 Millionen Euro bis Ende 2027
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert, und zwar von Wissenschaftsministerin Ina Brandes, die den Förderbescheid überreichte.
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