Wirtschaft: Arbeitsmarktsituation in Bayern 2025
Nürnberg () – Die Arbeitslosigkeit in Bayern ist im April im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte, waren im April 322.747 Menschen arbeitslos gemeldet, 13.065 oder 4,2 Prozent mehr als im April 2025. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent.
Der Rückgang der Arbeitslosigkeit zum Vormonat fiel mit 6.556 Personen oder 2,0 Prozent ungewöhnlich schwach aus. „Normalerweise sinkt die Zahl der Arbeitslosen um diese Zeit signifikant ab.
Mit 6.500 Arbeitslosen weniger fällt dieser Rückgang so gering aus wie in keinem April seit der Wiedervereinigung“, sagte Markus Schmitz, Chef der Bundesagentur für Arbeit in Bayern. Auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sank im Vorjahresvergleich um 20.300 auf 5,93 Millionen.
Besonders stark stieg die Langzeitarbeitslosigkeit: 83.998 Menschen waren im April langzeitarbeitslos, ein Anstieg von 9.690 oder 13,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Dies ist der höchste Bestand seit Mai 2008. Die Nachfrage nach Arbeitskräften sank ebenfalls: 102.450 offene Stellen waren gemeldet, 11.033 oder 9,7 Prozent weniger als im April 2025.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesagentur für Arbeit (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Markus Schmitz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesagentur für Arbeit, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
April 2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Nürnberg, Bayern
Worum geht es in einem Satz?
Im April 2026 ist die Arbeitslosigkeit in Bayern im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent gestiegen, während die Zahl der Langzeitarbeitslosen und offenen Stellen ebenfalls abgenommen hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr
- 322.747 arbeitslos gemeldete Personen im April
- Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent
- Ungewöhnlich schwacher Rückgang der Arbeitslosigkeit zum Vormonat
- Nur 6.556 Personen weniger arbeitslos im Vergleich zum Vormonat
- Rückgang der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 20.300
- Höchster Bestand an Langzeitarbeitslosen seit Mai 2008
- Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit um 13,0 Prozent
- Rückgang offener Stellen um 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Arbeitslosenzahl um 13.065 Personen
- Erhöhung der Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte
- Ungewöhnlich schwacher Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr
- Rückgang der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 20.300
- Höchste Langzeitarbeitslosigkeit seit Mai 2008
- Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit um 9.690 Personen
- Rückgang der offenen Stellen um 11.033
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Markus Schmitz, Chef der Bundesagentur für Arbeit in Bayern, äußert sich zur ungewöhnlich schwachen Abnahme der Arbeitslosenzahl im April und vergleicht sie mit den Vorjahren.
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