Schweriner Oberbürgermeister-Stichwahl: Urnenbeteiligung liegt bei 17,9 Prozent

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Politik in Schwerin: Oberbürgermeisterwahl 2023

Schwerin () – Die Wahlbeteiligung an der Urne bei der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters in Schwerin hat bis 14:00 Uhr bei 17,9 Prozent gelegen. Das hat die Stadtverwaltung mitgeteilt.

Demnach haben bis zu diesem Zeitpunkt 13.917 Wahlberechtigte in den Wahllokalen ihre Stimme abgegeben.

Nicht in dieser Zahl enthalten sind die 15.162 Bürger, die Briefwahlunterlagen angefordert haben. Von diesen sind bislang 11.938 Wahlbriefe bei der Wahlbehörde eingegangen.

Insgesamt sind 78.403 Schwerinerinnen und Schweriner zur Stichwahl aufgerufen.

Die Wahl entscheidet über die Nachfolge im Amt der Oberbürgermeisterin oder des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wahllokal (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Stadtverwaltung, Wahlbehörde.

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Schwerin

Worum geht es in einem Satz?

Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Schwerin lag bis 14:00 Uhr bei 17,9 Prozent, was 13.917 abgegebenen Stimmen entspricht, während 11.938 Wahlbriefe von den 15.162 angeforderten Briefwählern eingingen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters in Schwerin
  • Vorgängerin oder Vorgänger hat das Amt verlassen
  • Gesamtanzahl der wahlberechtigten Bürger: 78.403
  • Briefwahlverfahren ermöglicht Teilnahme ohne Präsenz im Wahllokal
  • Informationsverbreitung über die Wahl durch Stadtverwaltung
  • Bedeutung der Wahl für die lokale Politik und Verwaltung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

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Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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