Künstliche Intelligenz-Initiativen in Bayern
München () – Bayern hat einen wichtigen Schritt beim Aufbau einer eigenen Künstlichen-Intelligenz-Infrastruktur gemacht. Das Wissenschaftsministerium teilte mit, dass ein Vertrag über die Lieferung von rund 1.000 Hochleistungs-Grafikprozessoren (GPUs) unterzeichnet wurde.
Die Rechenleistung soll am Nationalen Hochleistungsrechenzentrum in Erlangen installiert werden und exklusiv für das sogenannte Bayerische KI-Basismodell zur Verfügung stehen.
Bei einem Termin am kommenden Mittwoch in München werden Wissenschaftsminister Markus Blume und der Vizepräsident des Chipherstellers NVIDIA, Rod Evans, die nächsten Schritte für das Projekt erläutern. Zudem werden die Ergebnisse eines landesweiten Forschungsaufrufs vorgestellt, aus dem Projekte zur Entwicklung des Basismodells aus über 90 Einreichungen ausgewählt wurden.
Der Termin am 22. April im Wissenschaftsministerium dient auch der Vertragsunterzeichnung und ist für Bildaufnahmen geeignet, da ein Rechenknoten vor Ort gezeigt wird.
Medienvertreter können sich bis zum 20. April anmelden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bayerischer Landtag (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Markus Blume, Rod Evans
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bayerischer Landtag, Wissenschaftsministerium, Nationales Hochleistungsrechenzentrum, NVIDIA
Wann ist das Ereignis passiert?
- April
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München, Erlangen
Worum geht es in einem Satz?
Bayern hat einen Vertrag über die Lieferung von 1.000 Hochleistungs-Grafikprozessoren für die Entwicklung einer eigenen Künstlichen-Intelligenz-Infrastruktur unterzeichnet, die am Nationalen Hochleistungsrechenzentrum in Erlangen installiert wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vertrag zwischen Bayern und NVIDIA über Hochleistungs-Grafikprozessoren
- Aufbau einer Künstlichen-Intelligenz-Infrastruktur
- Installation im Nationalen Hochleistungsrechenzentrum in Erlangen
- Exklusive Nutzung für das Bayerische KI-Basismodell
- Ergebnisse aus landesweitem Forschungsaufruf
- Termin für Vertragsunterzeichnung und Präsentation in München
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Aufbau einer Künstlichen-Intelligenz-Infrastruktur
- Lieferung von rund 1.000 Hochleistungs-Grafikprozessoren
- Installation der Rechenleistung im Nationalen Hochleistungsrechenzentrum in Erlangen
- Exklusive Nutzung für das Bayerische KI-Basismodell
- Erläuterung der nächsten Schritte des Projekts
- Vorstellung der Ergebnisse eines landesweiten Forschungsaufrufs
- Auswahl von Projekten zur Entwicklung des Basismodells
- Vertragsunterzeichnung im Rahmen eines öffentlichen Termins
- Möglichkeit für Medienvertreter zur Anmeldung für den Termin
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert, in der Wissenschaftsminister Markus Blume und der Vizepräsident von NVIDIA, Rod Evans, die nächsten Schritte für das Projekt erläutern werden.
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