SPD sieht bei Northvolt-Rückzahlung keinen Erfolg

SPD sieht bei Northvolt-Rückzahlung keinen Erfolg

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Wirtschaftspolitik in Schleswig-Holstein: Rückzahlungen und Verluste

Kiel () – Die SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein hat die Rückzahlung nicht verwendeter Mittel aus der Northvolt-Bürgschaft als reine Schadensbegrenzung bewertet. Der wirtschaftspolitische Sprecher Kianusch Stender sagte am Freitag, bei einer ehrlichen Bilanz dürfe die Größenordnung des entstandenen Schadens nicht ausgeblendet werden.

Stender sagte, dass trotz des Rückflusses ein massiver Verlust für die Steuerzahler bestehen bleibe, wenn von 600 Millionen Euro nur ein Bruchteil zurückkomme.

Die Gesamtbilanz falle weiterhin sehr deutlich negativ aus. Die zurückgeflossenen Mittel müssten nun unmittelbar in die Tilgung des speziell für diese Bürgschaft aufgenommenen Kredits fließen und nicht im Landeshaushalt ‚verpuffen‘.

Der Sprecher verwies zudem auf das Grundstück in Heide, in das bereits erhebliche Mittel investiert worden seien.

Dieser real entstandene Wert dürfe bei einem möglichen Deal mit dem Unternehmen Lyten nicht unter den Tisch fallen und müsse sich im Verkaufspreis widerspiegeln. Alles andere wäre den Menschen im Land nicht zu vermitteln, so Stender.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: SPD-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Kianusch Stender, Lyten

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Northvolt, Lyten

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Kiel, Heide, Schleswig-Holstein.

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein sieht die Rückzahlung nicht verwendeter Mittel aus der Northvolt-Bürgschaft als unzureichende Schadensbegrenzung an, da der finanzielle Verlust für die Steuerzahler trotz Rückfluss eines Teils der 600 Millionen Euro weiterhin erheblich bleibt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückzahlung nicht verwendeter Mittel aus Northvolt-Bürgschaft
  • Bekannte massive Verluste für Steuerzahler
  • Ursprünglich 600 Millionen Euro als Bürgschaft
  • Rückfluss nur ein Bruchteil des Gesamtbetrags
  • Vorhandenes Grundstück in Heide mit erheblichen investierten Mitteln
  • Notwendigkeit, realen Wert bei Verkauf oder Deal zu berücksichtigen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SPD-Landtagsfraktion bewertet Rückzahlung als Schadensbegrenzung
  • Kianusch Stender kritisiert unzureichende Rückflüsse für Steuerzahler
  • Gesamtbilanz bleibt negativ trotz Rückflüsse
  • Rückflüsse sollen zur Tilgung des Kredits genutzt werden
  • Hinweis auf investierte Mittel in Grundstück in Heide
  • Betonung der Notwendigkeit realistischer Verkaufswerte bei Deal mit Lyten

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückzahlung als Schadensbegrenzung bewertet
  • Massiver Verlust für Steuerzahler bleibt bestehen
  • Gesamtbilanz negativ
  • Zurückgeflossene Mittel müssen zur Tilgung des Kredits verwendet werden
  • Investierte Mittel in Grundstück nicht ignorieren
  • Wert des Grundstücks muss im Verkaufspreis berücksichtigt werden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Kianusch Stender, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, äußert sich zur Rückzahlung nicht verwendeter Mittel und bewertet diese als reine Schadensbegrenzung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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