Zollkontrolle in Dresden: Zigarettenschmuggel Aufgedeckt
Dresden () – Der Zoll hat in einem Reisebus an der Autobahn 17 bei Breitenau fast 50.000 Zigaretten sichergestellt. Das teilte das Hauptzollamt Dresden mit.
Der Bus war am frühen Morgen des 27. März kontrolliert worden, nachdem er im vergangenen Jahr bereits mehrfach für Schmuggel aufgefallen war.
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten die Zigaretten in schwarzen Folientüten in einem Hohlraum über einem Rad. Um an das Versteck zu gelangen, musste die Klimaanlage in der Schlafkabine des Fahrers demontiert werden. ‚Bereits im Mai und im August des vergangenen Jahres fanden meine Kollegen jeweils größere Mengen geschmuggelter Zigaretten in diesem Bus‘, sagte Pressesprecherin Heike Wilsdorf.
Interessant sei gewesen, dass sich der Fahrer der damaligen Schmuggelfahrten diesmal als Passagier unter die Fahrgäste gemischt hatte.
Gegen den aktuellen Fahrer wurde nun ein Steuerstrafverfahren eröffnet. Der Steuerschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zoll findet fast 50.000 Zigaretten im Reisebus (Archiv), Hauptzollamt Dresden via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Heike Wilsdorf
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt Dresden, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 27. März statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Dresden, Breitenau, Autobahn 17
Worum geht es in einem Satz?
Der Zoll hat in einem Reisebus bei Breitenau fast 50.000 Zigaretten gefunden, die in einem Hohlraum versteckt waren, und gegen den Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren wegen eines Steuerschadens von etwa 12.000 Euro eingeleitet.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Kontrolle des Reisebusses an der Autobahn 17
- Vorherige Schmuggelfälle im letzten Jahr
- Zigaretten versteckt in einem Hohlraum über einem Rad
- Klimaanlage musste demontiert werden, um das Versteck zu erreichen
- Fahrer mixte sich unter Fahrgäste als Passagier
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Steuerstrafverfahren gegen den aktuellen Fahrer eröffnet
- Steuerschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro
- Wiederholte Kontrollen aufgrund vorheriger Schmuggelvorfälle
- Beteiligung des ehemaligen Fahrers als Passagier
- Mögliche rechtliche Konsequenzen für die Beteiligten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die Pressesprecherin Heike Wilsdorf sagt: "Bereits im Mai und im August des vergangenen Jahres fanden meine Kollegen jeweils größere Mengen geschmuggelter Zigaretten in diesem Bus."
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