Wirtschaft: Entwicklungen im Bauhauptgewerbe Rheinland-Pfalz
Mainz () – Im Januar 2026 sind die Auftragseingänge im rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Dezember 2025 gestiegen. Das Statistische Landesamt in Bad Ems teilte am Dienstag mit, dass die Aufträge kalender- und saisonbereinigt um 7,5 Prozent zugenommen haben.
Besonders im Tiefbau war ein Anstieg von 13 Prozent zu verzeichnen, während der Straßenbau einen Rückgang von 14 Prozent erlebte. Im Hochbau ging die Nachfrage leicht um 0,6 Prozent zurück, wobei der gewerbliche Hochbau Zuwächse verzeichnete, während der öffentliche Hochbau und der Wohnungsbau deutliche Einbußen hinnehmen mussten.
Die Umsätze im Bauhauptgewerbe sanken im Januar 2026 um 2,2 Prozent.
Sowohl der Hochbau als auch der Tiefbau trugen zu diesem Rückgang bei. Im Hochbau lagen die Erlöse 3,7 Prozent unter dem Niveau des Vormonats, insbesondere aufgrund der Einbußen im öffentlichen Hochbau.
Im Wohnungsbau hingegen stiegen die Erlöse um 3,3 Prozent. Im Tiefbau reduzierten sich die Umsätze insgesamt leicht um 0,9 Prozent, da der sonstige öffentliche Tiefbau einen deutlichen Rückgang verzeichnete.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 waren die Auftragseingänge im Januar 2026 um 41 Prozent höher.
Sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau nahmen die Bestellungen deutlich zu. Die baugewerblichen Umsätze stiegen im gleichen Zeitraum um 1,6 Prozent, wobei der Tiefbau seine Erlöse um 3,3 Prozent steigerte, während sie im Hochbau nahezu unverändert blieben.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Es wurden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen in dem Text genannt, die aufgelistet werden könnten. Es handelt sich hauptsächlich um statistische Informationen zum Bauhauptgewerbe in Rheinland-Pfalz.
Wann ist das Ereignis passiert?
Januar 2026
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Mainz, Bad Ems, Rheinland-Pfalz
Worum geht es in einem Satz?
Im Januar 2026 stiegen die Auftragseingänge im rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbe um 7,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat, während die Umsätze um 2,2 Prozent zurückgingen, wobei der Tiefbau einen Anstieg verzeichnete, während der Straßenbau und öffentlicher Hochbau Einbußen hinnehmen mussten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Auftragseingänge im rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbe
- Zunahme um 7,5 Prozent im Vergleich zu Dezember 2025
- Besonderer Anstieg im Tiefbau um 13 Prozent
- Rückgang im Straßenbau um 14 Prozent
- Leichter Rückgang im Hochbau um 0,6 Prozent
- Zuwächse im gewerblichen Hochbau
- Einbußen im öffentlichen Hochbau und Wohnungsbau
- Rückgang der Umsätze um 2,2 Prozent im Januar 2026
- Erlöse im Hochbau 3,7 Prozent niedriger als im Vormonat
- Anstieg der Erlöse im Wohnungsbau um 3,3 Prozent
- Leichter Rückgang der Umsätze im Tiefbau um 0,9 Prozent
- Auftragseingänge um 41 Prozent höher im Vergleich zu Januar 2025
- Deutlicher Anstieg der Bestellungen in Hochbau und Tiefbau
- Baugewerbliche Umsätze um 1,6 Prozent gestiegen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Auftragseingänge im rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbe im Januar 2026 im Vergleich zum Dezember 2025 gestiegen
- Anstieg der Aufträge um 7,5 Prozent, kalender- und saisonbereinigt
- Tiefbau: Anstieg von 13 Prozent
- Straßenbau: Rückgang von 14 Prozent
- Hochbau: leichte Rücknahme um 0,6 Prozent, gewerblicher Hochbau mit Zuwächsen
- Öffentlicher Hochbau und Wohnungsbau mit deutlichen Einbußen
- Umsätze im Bauhauptgewerbe sank um 2,2 Prozent im Januar 2026
- Hochbau-Erlöse 3,7 Prozent unter Vormonat, insbesondere durch Einbußen im öffentlichen Hochbau
- Wohnungsbau-Erlöse stiegen um 3,3 Prozent
- Tiefbau-Umsätze reduzierten sich leicht um 0,9 Prozent
- Auftragseingänge im Januar 2026 um 41 Prozent höher als im Januar 2025
- Deutlicher Anstieg der Bestellungen in Hochbau und Tiefbau
- Baugewerbliche Umsätze stiegen um 1,6 Prozent, Tiefbau-Erlöse um 3,3 Prozent gesteigert, Hochbau nahezu unverändert
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Auftragseingänge um 7,5 Prozent
- Anstieg im Tiefbau um 13 Prozent
- Rückgang im Straßenbau um 14 Prozent
- leichter Rückgang der Nachfrage im Hochbau um 0,6 Prozent
- Zuwächse im gewerblichen Hochbau
- Einbußen im öffentlichen Hochbau und Wohnungsbau
- Rückgang der Umsätze im Bauhauptgewerbe um 2,2 Prozent
- Erlösrückgang im Hochbau um 3,7 Prozent
- Anstieg der Erlöse im Wohnungsbau um 3,3 Prozent
- leichte Umsatzreduzierung im Tiefbau um 0,9 Prozent
- Vergleich zum Vorjahresmonat: Auftragseingänge um 41 Prozent höher
- deutliche Bestellzunahme in Hochbau und Tiefbau
- baugewerbliche Umsätze stiegen um 1,6 Prozent
- Erlössteigerung im Tiefbau um 3,3 Prozent
- nahezu unveränderte Erlöse im Hochbau
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