Wiesbaden plant neues Wohnquartier mit 750 Einheiten

Planung neuer Wohnquartiere in Wiesbaden

() – Die Landeshauptstadt Wiesbaden will im Plangebiet Zweibörn im Südosten ein neues Wohnquartier mit rund 750 Wohneinheiten errichten. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Die Entwürfe der Bauleitpläne können von diesem Mittwoch an für einen Monat sowohl online als auch vor Ort im Stadtplanungsamt eingesehen werden.

Bürger haben bis zum 17. April Zeit, ihre Stellungnahmen zu den Plänen abzugeben. Dies ist über ein Online-Formular, per E-Mail, Post, Fax oder persönlich zur Niederschrift im Amt möglich.

Etwa 30 Prozent der geplanten Wohnungen sollen gefördert werden, zudem sind Einrichtungen der sozialen Infrastruktur vorgesehen.

Die städtebauliche Rahmenplanung sieht höhere Gebäude an den Rändern und eine aufgelockerte Bebauung im Quartiersinneren mit hohem Freiflächenanteil vor. Zentrales Element ist eine öffentliche Grünfläche.

Das Quartier soll nach dem Leitbild eines autoarmen Stadtteils mit verkehrsberuhigten Straßen und nachhaltigen Mobilitätsangeboten gestaltet werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kransitz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem bereitgestellten Text kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Wiesbaden, Stadtverwaltung, Stadtplanungsamt

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist der 17. April.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden, Zweibörn

Worum geht es in einem Satz?

Wiesbaden plant im Plangebiet Zweibörn den Bau eines neuen Wohnquartiers mit etwa 750 Wohneinheiten, von denen 30 Prozent gefördert werden, und setzt auf eine umweltfreundliche und verkehrsberuhigte Gestaltung mit öffentlichen Grünflächen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bedarf an neuem Wohnraum
  • Stadtentwicklungskonzept der Landeshauptstadt Wiesbaden
  • Geplante Schaffung von gefördertem Wohnraum
  • Integration sozialer Infrastruktur
  • Notwendigkeit der Aufwertung und Nutzung freier Flächen
  • Ziel einer autoarmen und nachhaltigen Stadtentwicklung
  • Bürgerbeteiligung und Einholung von Stellungnahmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Errichtung eines neuen Wohnquartiers mit rund 750 Wohneinheiten
  • Bürgerbeteiligung durch Stellungnahmen bis zum 17. April
  • 30 Prozent geförderte Wohnungen
  • Vorgesehene soziale Infrastruktur
  • Höhere Gebäude an den Rändern
  • Aufgelockerte Bebauung im Quartiersinneren
  • Hoher Freiflächenanteil
  • Einrichtung einer öffentlichen Grünfläche
  • Gestaltung als autoarmer Stadtteil
  • Verkehrsberuhigte Straßen
  • Nachhaltige Mobilitätsangebote

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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