Zahl der Krankenhäuser mit Geburtshilfe in NRW deutlich gesunken

Gesundheitssystem in Nordrhein-Westfalen betroffen

() – Die Zahl der Krankenhäuser in mit einer Fachabteilung für Frauenheilkunde oder Geburtshilfe ist seit 2018 um 14,6 Prozent zurückgegangen.

Wie das Statistische Landesamt am Dienstag mitteilte, sank die Zahl dieser Kliniken von 157 auf 134 im Jahr 2024. Im selben Zeitraum verringerte sich auch die Zahl der Betten in diesem Bereich um 20,8 Prozent auf 5.707, während die Bettenauslastung mit rund 58 Prozent nahezu konstant blieb.

Die Zahl der Entbindungen in NRW-Krankenhäusern ging um 10,4 Prozent auf 150.277 zurück.

Die Erreichbarkeit solcher Kliniken mit dem innerhalb von 15 Minuten ist stark vom Wohnort abhängig. In Nordrhein-Westfalens konnten 2023 rund 96,6 Prozent der zwischen 16 und 49 Jahren eine entsprechende Klinik in dieser Zeit erreichen – ein Wert über dem Bundesdurchschnitt für Großstädte.

In Mittelstädten traf dies nur noch auf 69,5 Prozent zu, in größeren Kleinstädten auf 30,7 Prozent und in ländlichen Gemeinden lediglich auf 20,0 Prozent. Damit lag NRW in allen Siedlungstypen außer den Großstädten unter dem Bundesergebnis.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine spezifischen vollständigen Namen von Personen. Es werden nur allgemeine Begriffe und Statistiken erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen in dem Text sind:

Statistisches Landesamt, Nordrhein-Westfalen, dts Nachrichtenagentur.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.

Worum geht es in einem Satz?

In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Krankenhäuser mit Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe seit 2018 um 14,6 Prozent auf 134 gesunken, während die Zahl der Entbindungen um 10,4 Prozent und die Betten um 20,8 Prozent zurückgingen, wobei die Erreichbarkeit dieser Kliniken stark vom Wohnort abhängt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Krankenhäuser mit Fachabteilung für Frauenheilkunde oder Geburtshilfe seit 2018
  • Verringerung der Bettenanzahl in diesem Bereich
  • Stabile Bettenauslastung trotz rückläufiger Bettenzahl
  • Rückgang der Entbindungen in NRW-Krankenhäusern
  • Abhängigkeit der Erreichbarkeit solcher Kliniken vom Wohnort
  • Unterschiede in der Erreichbarkeit zwischen Großstädten, Mittelstädten, größeren Kleinstädten und ländlichen Gemeinden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Krankenhäuser mit Fachabteilung für Frauenheilkunde oder Geburtshilfe um 14,6 Prozent
  • Verringerung der Betten im Bereich um 20,8 Prozent
  • Stabilität der Bettenauslastung bei rund 58 Prozent
  • Rückgang der Entbindungen um 10,4 Prozent auf 150.277
  • Unterschiedliche Erreichbarkeit von Kliniken je nach Wohnort
  • Niedrigere Erreichbarkeit in Mittelstädten, größeren Kleinstädten und ländlichen Gemeinden im Vergleich zu Großstädten
  • NRW liegt in nicht-großstädtischen Siedlungstypen unter dem Bundesdurchschnitt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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