Deutsche Bahn plant drei neue Eisenbahnbrücken über Hamburger Norderelbe

Infrastrukturentwicklung in Hamburg: Neue Brückenplanung

() – Die (DB) und die Stadt Hamburg haben die Vorplanung für den Neubau der Eisenbahnbrücken über die Norderelbe abgeschlossen. Wie die DB am Dienstag mitteilte, sollen die beiden bestehenden, denkmalgeschützten Brücken ersetzt und eine dritte Brücke neu gebaut werden.

Damit wird die Strecke von vier auf sechs Gleise erweitert, was den Personen- und Güterverkehr auf der Schiene stärken soll.

Die rund 100 Jahre alten Brücken werden derzeit täglich von etwa 660 Zügen genutzt. Ein Erhalt der Bauwerke sei nach umfassenden Untersuchungen nicht möglich, so die Bahn.

Ein Planungswettbewerb wurde 2024 ausgeschrieben, den das Konsortium panta-NEY mbH für sich entscheiden konnte. Der Entwurf sieht schlanke Bögen vor, die sich in das bestehende Brückenensemble einfügen sollen.

Mit dem Abschluss der Vorplanung beginnt nun die Entwurfs- und Genehmigungsphase.

Der Bau der neuen Brücken könnte zu Beginn der 2030er Jahre starten. Die Erweiterung soll den Verkehrsknoten Hamburg und den europäischen Korridor Skandinavien-Mittelmeer (ScanMed) langfristig stärken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hamburg Hauptbahnhof (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es werden lediglich Institutionen und Projekte erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Bahn (DB), Stadt Hamburg, panta-NEY mbH, ScanMed

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Deutsche Bahn und die Stadt Hamburg haben die Vorplanung für den Ersatz von zwei alten Eisenbahnbrücken über die Norderelbe sowie den Bau einer neuen Brücke abgeschlossen, um die Gleise von vier auf sechs zu erweitern und den Schienenverkehr zu stärken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Abschluss der Vorplanung für Neubau der Eisenbahnbrücken
  • Ersetzung von zwei denkmalgeschützten Brücken
  • Bau einer zusätzlichen Brücke
  • Erweiterung der Gleise von vier auf sechs
  • Stärkung des Personen- und Güterverkehrs
  • Alte Brücken etwa 100 Jahre alt
  • Tägliche Nutzung durch ca. 660 Züge
  • Unmöglichkeit des Erhalts der alten Bauwerke
  • Ausschreibung eines Planungswettbewerbs in 2024
  • Entscheidung des Konsortiums panta-NEY mbH für ihren Entwurf
  • Beginn der Entwurfs- und Genehmigungsphase nach Vorplanung
  • Geplanter Baubeginn in den 2030er Jahren
  • Stärkung des Verkehrsknotens Hamburg und des ScanMed-Korridors

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erneuerung der Eisenbahnbrücken
  • Erweiterung der Gleise von vier auf sechs
  • Stärkung des Personen- und Güterverkehrs auf der Schiene
  • Abschluss der Vorplanung
  • Beginn der Entwurfs- und Genehmigungsphase
  • Geplanter Baubeginn in den 2030er Jahren
  • Stärkung des Verkehrsknotens Hamburg
  • Langfristige Verbesserung des europäischen Korridors ScanMed

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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