CDU setzt Bundesparteitag in Stuttgart fort

Politik: CDU-Bundesparteitag 2026 in Stuttgart

Stuttgart () – Die CDU setzt am Samstag ihren Bundesparteitag in Stuttgart mit Beratungen über verschiedene sachpolitische Themen fort.

Am Vortag war Parteichef Friedrich Merz im Amt bestätigt worden. Der Bundeskanzler erhielt bei der Wahl am Freitagabend 91,2 Prozent Zustimmung. Bei seiner letzten Wahl im Jahr 2024 waren es 89,8 Prozent, bei seiner ersten Wahl im Januar 2022 auf einem online durchgeführten Parteitag 94,6 Prozent.

Am Samstag steht nun unter anderem ein Vorstoß des Landesverbands Schleswig-Holstein für ein Mindestalter von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke wie und Instagram auf der Tagesordnung. Diese Forderung beinhaltet auch eine verpflichtende Altersprüfung. CDU-Chef Merz hatte zuletzt Sympathie für den Antrag gezeigt.

Weitere Anträge umfassen unter anderem die Forderung der - und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion nach bundesweiten Regeln für die Nutzung von in Schulen. Diese sollen bis zur 10. Klasse verbindliche Schutzzonen schaffen, in denen die private Nutzung digitaler Endgeräte während des Unterrichts und in den Pausen untersagt ist. Die Antragskommission empfiehlt den Delegierten, diesem Antrag zuzustimmen.

Ein weiterer Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion zielt darauf ab, die von Krankschreibungen per Telefon zu beenden, da dies angeblich zu vermehrten Fehlzeiten führe. Die SPD hat sich bereits gegen eine Änderung dieser Regelung ausgesprochen. Auch die Einführung einer Zuckersteuer auf Getränke mit hohem Zuckeranteil soll diskutiert werden; da empfiehlt jedoch die Antragskommission, diesen Antrag abzulehnen. Zum Abschluss des Parteitags wird eine Rede von CSU-Chef Markus Söder erwartet.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: CDU-Bundesparteitag 2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Friedrich Merz, Schleswig-Holstein, Frauen-Union, Mittelstands- und Wirtschaftsunion, SPD, CSU, Markus Söder

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum oder Zeitraum: Samstag, 2026 (genauer Tag nicht erwähnt)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU setzt ihren Bundesparteitag in Stuttgart fort, bei dem Parteichef Friedrich Merz mit 91,2 % wiedergewählt wurde und verschiedene Anträge, unter anderem zur Nutzung sozialer Netzwerke und Smartphone-Regelungen in Schulen, zur Diskussion stehen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fortsetzung des CDU-Bundesparteitags in Stuttgart
  • Bestätigung von Friedrich Merz als Parteichef
  • Zustimmung von 91,2 Prozent bei der Wahl
  • Anträge zu sozialen Netzwerken und Smartphones in Schulen
  • Forderung nach bundesweiten Regeln für digitale Endgeräte
  • Diskussion über Krankschreibungen per Telefon
  • Einführung einer Zuckersteuer auf hohe Zuckeranteile geplant

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • CDU-Bundesparteitag in Stuttgart setzt Beratungen über sachpolitische Themen fort
  • Friedrich Merz wurde mit 91,2 Prozent im Amt bestätigt
  • Antrag von Schleswig-Holstein für Mindestalter von 16 Jahren für soziale Netzwerke auf der Tagesordnung
  • Forderung nach verpflichtender Altersprüfung für die Nutzung sozialer Netzwerke
  • Merz zeigt Sympathie für den Antrag
  • Antrag nach bundesweiten Regeln für Smartphone-Nutzung in Schulen von Frauen-Union und Mittelstands- und Wirtschaftsunion
  • Vorschlag zur Schaffung von Schutzzonen in Schulen
  • Antrag zur Beendigung der telefonischen Krankschreibung von Mittelstands- und Wirtschaftsunion
  • SPD spricht sich gegen Änderungen zur telefonischen Krankschreibung aus
  • Diskussion über Einführung einer Zuckersteuer, jedoch ablehnende Empfehlung der Antragskommission
  • Abschlussrede von CSU-Chef Markus Söder erwartet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bestätigung von Friedrich Merz im Amt als Parteichef
  • Eine Zunahme der Zustimmungsrate bei der Wahl von Merz
  • Diskussion über Mindestalter für soziale Netzwerke
  • Verpflichtende Altersprüfung für die Nutzung sozialer Netzwerke
  • Bundesweite Regeln für Smartphone-Nutzung in Schulen
  • Schutzzonen für digitale Endgeräte in Schulen
  • Beendigung der Möglichkeit von Krankschreibungen per Telefon
  • Diskussion über Einführung einer Zuckersteuer

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird die Position von CDU-Chef Friedrich Merz zitiert, der zuletzt Sympathie für den Antrag eines Mindestalters von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke gezeigt hat.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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