Über 980 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen

Gesellschaft: Gewaltkriminalität an Bahnhöfen in Deutschland

Berlin () – Bahnhöfe waren auch 2025 wieder Schwerpunkte für Gewalt-Kriminalität. Laut neuen der Bundespolizei, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet, gelten besonders der Hauptbahnhof in mit 859 Gewaltdelikten, gefolgt vom Dortmunder Hauptbahnhof (735) und dem in Berlin (654) als Hotspots für Kriminalität.

Es folgen die Hauptbahnhöfe von Köln (648), Hannover (612), Hamburg (580), München (553), Nürnberg (528), Frankfurt/Main (520) und (499 Gewaltdelikte).

Die Hemmschwelle gegenüber Einsatzkräften sinkt den Angaben zufolge. Mit 5.660 registrierten Gewaltdelikten im vergangenen Jahr gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Bahnbereich wurde der bereits hohe Wert des Vorjahres (5.500) erneut übertroffen. Dabei wurden mehr als 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte in Zügen und auf Bahnhöfen aktenkundig.

Die zeigen zudem eine deutliche Diskrepanz bei der Herkunft der Tatverdächtigen: Laut Bundespolizei wurden nicht-deutsche Tatverdächtige – gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung – bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerattacken 6-mal und bei Sexualstraftaten 8-mal häufiger festgestellt als deutsche Staatsangehörige.

Die Bundespolizei erteilte nach einer Umverteilung der Kräfte an die Bahnhöfe eine Absage: „Es wird kein Personal von den Grenzen abgezogen“, so ein Sprecher zu „Bild am Sonntag“. Ein Rückzug von der Grenze würde die illegale Zuwanderung fördern und die Gesamtlage weiter verschlimmern.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei im Bahnhof (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundespolizei, Bild am Sonntag, Hauptbahnhof Leipzig, Hauptbahnhof Dortmund, Hauptbahnhof Berlin, Hauptbahnhof Köln, Hauptbahnhof Hannover, Hauptbahnhof Hamburg, Hauptbahnhof München, Hauptbahnhof Nürnberg, Hauptbahnhof Frankfurt/Main, Hauptbahnhof Düsseldorf

Wann ist das Ereignis passiert?

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Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Ereignisse fanden an den folgenden Orten statt: Leipzig, Dortmund, Berlin, Köln, Hannover, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt/Main, Düsseldorf.

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2025 waren Bahnhöfe in Deutschland, insbesondere der Hauptbahnhof in Leipzig und der Dortmunder Hauptbahnhof, erneut Hotspots für Gewaltkriminalität, mit einem Anstieg der Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte und einer auffälligen Diskrepanz bei den Tatverdächtigen, während die Bundespolizei einen Abzug von Personal von den Grenzen ablehnte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Gewaltkriminalität an Bahnhöfen
  • Hauptbahnhöfe als Hotspots identifiziert
  • Hohe Anzahl Gewaltdelikte gegen Polizeivollzugsbeamte
  • Zunehmende Aggressivität gegenüber Einsatzkräften
  • Häufigkeit von Messer- und Sexualdelikten
  • Diskrepanz bei der Herkunft der Tatverdächtigen
  • Ablehnung von Personalumverteilung durch die Bundespolizei

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bahnhöfe 2025 wieder Schwerpunkte für Gewaltkriminalität
  • Hauptbahnhof Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, Dortmund 735, Berlin 654
  • Weitere Hotspots: Köln (648), Hannover (612), Hamburg (580), München (553), Nürnberg (528), Frankfurt/Main (520), Düsseldorf (499)
  • Sinkende Hemmschwelle gegen Einsatzkräfte
  • 5.660 Gewaltdelikte gegen Polizeivollzugsbeamte, Anstieg zum Vorjahr (5.500)
  • Mehr als 980 Messer- und ca. 2.200 Sexualdelikte registriert
  • Nicht-deutsche Tatverdächtige überproportional an Gewaltdelikten beteiligt
  • Bundespolizei lehnt Umverteilung der Kräfte an Bahnhöfe ab
  • Angst vor Förderung illegaler Zuwanderung durch Personalabzug

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bahnhöfe als Hotspots für Gewaltkriminalität
  • Hohe Zahl an Gewaltdelikten gegen Polizeivollzugsbeamte
  • Steigende Hemmschwelle gegenüber Einsatzkräften
  • Zunahme von Messer- und Sexualdelikten
  • Diskrepanz bei der Herkunft von Tatverdächtigen
  • Ablehnung von Umverteilung der Kräfte an Bahnhöfe
  • Risiko einer Förderung illegaler Zuwanderung
  • Verschlechterung der Gesamtlage durch Rückzug von Grenzkontrollen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: "Es wird kein Personal von den Grenzen abgezogen," so ein Sprecher zu "Bild am Sonntag".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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