EU-Kommission kommt Berlin bei "Buy European"-Vorgaben entgegen

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Wirtschaftspolitik der EU: Neuer Industrieansatz in Brüssel

Brüssel () – Die EU-Kommission kommt der Bundesregierung bei einem ihrer wichtigsten industriepolitischen Vorhaben entgegen. Bis 2035 soll der Anteil der verarbeitenden Industrie in der EU 20 Prozent der Wertschöpfung betragen. Nun verschiebt die EU das Ziel um fünf Jahre – wohl aufgrund des Drucks von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Das neue Ziel geht aus dem Entwurf des „Industrial Accelerator Acts“ hervor, über den das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) berichtet.

Außerdem sollen auch Hersteller aus Partnerländern als EU-Hersteller gelten, etwa wenn diese ein Handelsabkommen mit der EU geschlossen haben. Auch das hatte die Bundesregierung gefordert. Damit könnten sich europäische Unternehmen auch Teile aus Kanada oder Indien anrechnen lassen, Partnerländer würden also auch von den Förderungen profitieren.

Auf dem EU-Wettbewerbsfähigkeitsgipfel hatten die EU-Regierungschefs am Donnerstag über Maßnahmen beraten, um Europas Industrie wieder besser auszulasten und gegen den aggressiven Wettbewerb aus China und den USA zu rüsten. Am 25. Februar will die Kommission ihren Vorschlag offiziell vorstellen. Der Termin wurde bereits mehrfach verschoben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Europäische Kommission (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friedrich Merz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: EU-Kommission, Bundesregierung, Friedrich Merz (CDU), "Handelsblatt", EU, EU-Regierungschefs, China, USA.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 25. Februar statt, an dem die Kommission ihren Vorschlag offiziell vorstellen will.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Brüssel, Europa

Worum geht es in einem Satz?

Die EU-Kommission hat das Ziel, den Anteil der verarbeitenden Industrie bis 2035 auf 20 Prozent der Wertschöpfung zu steigern, um fünf Jahre verschoben und gewährt damit auch Herstellern aus Partnerländern, wie Kanada und Indien, den Status als EU-Hersteller, um europäische Unternehmen zu unterstützen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • EU-Kommission kommt der Bundesregierung entgegen
  • Ziel: Anteil der verarbeitenden Industrie in der EU auf 20 Prozent bis 2035
  • Verschiebung des Ziels um fünf Jahre
  • Druck von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
  • Entwurf des "Industrial Accelerator Acts"
  • Hersteller aus Partnerländern sollen als EU-Hersteller gelten
  • Handelsabkommen mit EU als Grundlage
  • EU-Wettbewerbsfähigkeitsgipfel diskutiert Maßnahmen für europäische Industrie
  • Aggressiver Wettbewerb aus China und USA
  • Offizielle Vorstellung des Vorschlags am 25. Februar, mehrfach verschoben

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • EU-Kommission kommt der Bundesregierung entgegen
  • Zielanteil der verarbeitenden Industrie in der EU bis 2035 auf 20 Prozent verschoben
  • Druck von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als Grund
  • Hersteller aus Partnerländern gelten als EU-Hersteller bei Handelsabkommen
  • Europäische Unternehmen können Teile aus Kanada oder Indien anrechnen
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie beraten
  • Offizielle Vorstellung des Vorschlags am 25. Februar, mehrfach verschoben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verschiebung des Ziels um fünf Jahre
  • Hersteller aus Partnerländern gelten als EU-Hersteller
  • Einrechnung von Teilen aus Kanada und Indien
  • Europäische Unternehmen profitieren von Förderungen
  • Maßnahmen zur besseren Auslastung der Industrie
  • Reaktion auf Wettbewerb aus China und den USA
  • Offizielle Vorstellung des Vorschlags am 25. Februar

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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