Landwirtschaft und Tiergesundheit in Brandenburg
Ostprignitz-Ruppin () – Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin ist bei einem Putenbestand mit etwa 13.500 Tieren die Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Das teilte das brandenburgische Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz am Sonntag mit.
Der Betrieb war wegen erhöhter Tierverluste aufgefallen.
Das Landeslabor Berlin-Brandenburg wies am 6. Februar das aviäre Influenzavirus vom Subtyp H5N1 nach. Das nationale Referenzlabor, das Friedrich-Loeffler-Institut, bestätigte die Ergebnisse am Folgetag.
Der betroffene Bestand wurde umgehend gesperrt.
Der Landkreis hat eine Tierseuchenallgemeinverfügung erlassen. Diese sieht die tierschutzgerechte Tötung der Tiere sowie die Einrichtung einer mindestens drei Kilometer großen Schutzzone und einer mindestens zehn Kilometer großen Überwachungszone um den Betrieb vor.
Es handelt sich um den 18. Geflügelpestausbruch in einem Nutzgeflügelbestand in Brandenburg seit Herbst 2025.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Es sind keine vollständigen Namen von Personen im Artikel enthalten.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ostprignitz-Ruppin, dts Nachrichtenagentur, brandenburgisches Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Landeslabor Berlin-Brandenburg, Friedrich-Loeffler-Institut
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum oder der Zeitraum des beschriebenen Ereignisses sind:
6. Februar 2023 und 7. Februar 2023.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg
Worum geht es in einem Satz?
Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin wurde bei einem Putenbestand von etwa 13.500 Tieren die Geflügelpest (H5N1) festgestellt, was zu einer Schutzzone und der tierschutzgerechten Tötung der Tiere führte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Amtliche Feststellung der Geflügelpest
- Putenbestand mit etwa 13.500 Tieren betroffen
- Erhöhte Tierverluste im Betrieb
- Nachweis des aviären Influenzavirus H5N1 durch Landeslabor
- Bestätigung durch das Friedrich-Loeffler-Institut
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- Geflügelpestausbruch in Brandenburg seit Herbst 2025
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Geflügelpest bei Putenbestand in Ostprignitz-Ruppin festgestellt
- Etwa 13.500 Tiere betroffen
- Erhöhte Tierverluste führten zur Auffälligkeit des Betriebs
- Nachweis des H5N1-Virus durch Landeslabor und Bestätigung durch nationales Referenzlabor
- Betrieb umgehend gesperrt
- Landkreis erließ Tierseuchenallgemeinverfügung
- Tierschutzgerechte Tötung der Tiere angeordnet
- Einrichtung einer 3 km großen Schutzzone und 10 km großen Überwachungszone
-
- Geflügelpestausbruch in Brandenburg seit Herbst 2025
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Tierschutzgerechte Tötung der Tiere
- Einrichtung einer Schutzzone (mindestens drei Kilometer)
- Einrichtung einer Überwachungszone (mindestens zehn Kilometer)
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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