Alkoholbedingte Krankenhausbehandlungen in NRW weiter rückläufig

Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen: Alkoholstatistik 2024

Düsseldorf () – Die Zahl der in Nordrhein-Westfalen, die wegen übermäßigen Alkoholkonsums im Krankenhaus behandelt werden mussten, ist im vergangenen Jahr erneut gesunken. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW am Freitag mitteilte, wurden 2024 insgesamt 63.151 Personen vollstationär behandelt, das sind 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Seit Beginn der -Pandemie im Jahr 2020 sei die Zahl der Fälle um insgesamt 18 Prozent zurückgegangen, gegenüber 2014 sogar um 37,1 Prozent.

Fast die Hälfte der Behandelten war zwischen 35 und 54 Jahre alt. waren mit einem Anteil von 72,6 Prozent deutlich häufiger betroffen als .

In der überwiegenden Mehrheit der Fälle (82,6 Prozent) wurde die Diagnose ‚Psychische und Verhaltensstörungen durch ‘ wie Abhängigkeit oder Vergiftung gestellt.

Auch die Zahl der alkoholbedingten Todesfälle ist rückläufig. Im Jahr 2024 starben 2.693 Menschen in NRW an den Folgen von Alkohol, was einer Sterberate von etwa 15 Personen je 100.000 Einwohner entspricht.

Damit lag die Rate um 6,4 Prozent niedriger als vor zehn Jahren. Das durchschnittliche Sterbealter der Betroffenen war mit 63,3 Jahren rund 16 Jahre niedriger als der Durchschnitt aller Gestorbenen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Biertrinker (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es werden lediglich allgemeine Informationen über Bevölkerungsstatistiken und Anzahlen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

IT.NRW

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Die Zahl der hospitalisierten Alkoholiker in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2024 um 1,4 Prozent gesunken, und auch die alkoholbedingten Todesfälle sind rückläufig, was insgesamt einen Rückgang um 18 Prozent seit 2020 zeigt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der stationären Behandlungen
  • Statistische Erhebung des Landesamts IT.NRW
  • Vergleichszeitraum: Vorjahresdaten und Langzeitdaten seit 2014
  • Einflüsse der Corona-Pandemie
  • Altersstruktur der Betroffenen
  • Geschlechterverteilung der Betroffenen
  • Häufigkeit von alkoholbedingten psychischen Störungen
  • Rückgang alkoholbedingter Todesfälle
  • Durchschnittliches Sterbealter der betroffenen Personen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der stationären Behandlungen um 1,4 Prozent im Jahr 2024
  • Gesamtzahl der Fälle seit 2020 um 18 Prozent gesunken
  • Rückgang der Fälle gegenüber 2014 um 37,1 Prozent
  • Überwiegende Diagnose von psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol
  • Rückgang der alkoholbedingten Todesfälle
  • 2.693 alkoholbedingte Todesfälle im Jahr 2024
  • Sterberate von 15 Personen je 100.000 Einwohner
  • Sterberate um 6,4 Prozent niedriger als vor zehn Jahren
  • Durchschnittliches Sterbealter der Betroffenen bei 63,3 Jahren, 16 Jahre niedriger als der Durchschnitt aller Gestorbenen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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