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Wirtschaftliche Lage in Bayern: Arbeitslosigkeit steigt
Nürnberg () – Die Arbeitslosigkeit in Bayern ist im Dezember weiter gestiegen und hat den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten erreicht. Wie die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mitteilte, waren im Freistaat 310.795 Menschen ohne Job, das sind 17.606 oder 6,0 Prozent mehr als im Dezember des Vorjahres.
Die Arbeitslosenquote kletterte auf 4,0 Prozent.
Die Entwicklung hat sich im Jahresverlauf zwar etwas abgeschwächt, der Trend bleibt aber negativ. Im Vergleich zum Vormonat November stieg die Zahl der Arbeitslosen um 5.464. Auch die Kurzarbeit nahm im Vorjahresvergleich um 6 Prozent auf 43.568 Personen zu.
Zugleich ist die Nachfrage nach Arbeitskräften eingebrochen: Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen sank im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Zehntel.
Der Chef der bayerischen Arbeitsagenturen, Markus Schmitz, sprach von einem von Rezession und wirtschaftlicher Unsicherheit geprägten Jahr. Eine schnelle Trendwende sei nicht in Sicht.
Regional zeigen sich große Unterschiede: Während Schwaben mit 3,6 Prozent die niedrigste Quote hat, liegt Mittelfranken mit 4,6 Prozent am höchsten. Die Stadt Hof weist mit 7,7 Prozent die höchste Quote aller bayerischen Städte und Landkreise auf.
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Arbeitsamt in Aschersleben
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die im Artikel genannten vollständigen Namen von Personen sind:
Markus Schmitz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Dezember 2022 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Bayern, Nürnberg, Schwaben, Mittelfranken, Stadt Hof, Aschersleben.
Worum geht es in einem Satz?
Im Dezember stieg die Arbeitslosigkeit in Bayern auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren, mit 310.795 Arbeitslosen und einer Quote von 4,0 Prozent, während die Nachfrage nach Arbeitskräften und die Anzahl offener Stellen deutlich zurückgingen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Arbeitslosigkeit in Bayern
- Höchster Stand seit fast zwei Jahrzehnten
- 310.795 Arbeitslose im Dezember
- 6,0 Prozent mehr als im Vorjahr
- Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent
- Negativer Trend im Jahresverlauf
- Erhöhung der Kurzarbeit um 6 Prozent
- Rückgang der offenen Stellen um über 10 Prozent
- Einfluss von Rezession und wirtschaftlicher Unsicherheit
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Höchster Arbeitslosigkeitsstand seit fast zwei Jahrzehnten
- Anstieg der Arbeitslosigkeit um 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Arbeitslosenquote klettert auf 4,0 Prozent
- Negativer Trend bei der Arbeitslosigkeit
- Anstieg der Kurzarbeit um 6 Prozent
- Rückgang der Nachfrage nach Arbeitskräften
- Mehr als ein Zehntel weniger gemeldete offene Stellen
- Ausblick auf keine schnelle Trendwende
- Regionale Unterschiede in den Arbeitslosenquoten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von Markus Schmitz, dem Chef der bayerischen Arbeitsagenturen, zitiert, der von einem von Rezession und wirtschaftlicher Unsicherheit geprägten Jahr spricht und erklärt, dass eine schnelle Trendwende nicht in Sicht sei.
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