EVP schließt weitere Abstimmungen mit Rechtsradikalen nicht aus

EU-Politik: Manfred Weber und rechte Parteien

Straßburg () – Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im , Manfred , hat weitere Abstimmungen mit rechtsradikalen nicht ausgeschlossen.

‚Mir ist wichtig, dass wir im Europaparlament keine strukturierte Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien haben`, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. ‚Aber wir werden uns durch niemanden aufhalten lassen um illegale Migration zu stoppen und unseren Wohlstand zu sichern.`

Auf die Frage, ob er das Verbrenner-Aus mit den Stimmen der Rechten kippen wolle, sagte Weber: ‚Meine Einladung geht an die Mitte. Danke an die Sozialdemokraten, dass die ersten Signale sehr positiv sind. Wir müssen den Populisten dieses Thema wegnehmen, damit sie mit dem Verbrenner-Aus nicht Wahlkampf machen können bei den Landtagswahlen im .`

Zuletzt hatten die europäischen Christdemokraten mit der Unterstützung rechter und rechtsextremer Parteien den Weg für eine Abschwächung des Lieferkettengesetzes freigemacht. Den Vorwurf, er habe damit die Brandmauer nach rechts ins Wanken gebracht, wies Weber zurück: ‚Die Brandmauer steht. Wir wissen, wer unsere Feinde sind. Die AfD ist eine antieuropäische , sie ist Lautsprecher von Putin.` Für eine organisierte Zusammenarbeit mit anderen Parteien gebe es drei Grundpfeiler, so Weber: ‚Pro Europa, pro Ukraine und pro Rechtsstaat.`.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Manfred Weber (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

EVP-Fraktion, Europaparlament, CSU, Funke-Mediengruppe, Sozialdemokraten, europäische Christdemokraten, AfD, Putin

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Straßburg

Worum geht es in einem Satz?

Manfred Weber, der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europaparlament, schließt weitere Abstimmungen mit rechtsradikalen Parteien nicht aus, betont jedoch die Notwendigkeit, eine strukturierte Zusammenarbeit zu vermeiden und den Populisten Themen wie das Verbrenner-Aus wegzunehmen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Diskussion über illegale Migration
  • Notwendigkeit, politischen Einflussströme zu steuern
  • Einfluss von rechtsradikalen Parteien im Europäischen Parlament
  • Vorwurf der Abkehr von christdemokratischen Werten
  • Dringlichkeit, Wahlkampfstrategien zu beeinflussen
  • Verbindung zu aktuellen politischen Themen wie Lieferkettengesetz und Verbrenner-Aus
  • Wahrnehmung interner und externer politischer Herausforderungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Weitere Abstimmungen mit rechtsradikalen Parteien nicht ausgeschlossen
  • Keine strukturierte Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien
  • Ziel, illegale Migration zu stoppen und Wohlstand zu sichern
  • Einladung an die Mitte
  • Dank an die Sozialdemokraten für positive Signale
  • Populisten Thema entziehen, um Wahlkampf zu verhindern
  • Unterstützung rechter Parteien führt zur Abschwächung des Lieferkettengesetzes
  • Brandmauer zu rechts wird verteidigt
  • Identifikation von Feinden, wie der AfD
  • Grundpfeiler für Zusammenarbeit: pro Europa, pro Ukraine, pro Rechtsstaat

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Manfred Weber zitiert. Er sagte: „Mir ist wichtig, dass wir im Europaparlament keine strukturierte Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien haben“.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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