Thüringer Gesundheitsministerin mahnt zu Vorsicht mit Feuerwerk

Gesellschaft: Sicherheit beim Jahreswechsel in Erfurt

() – Die Thüringer Gesundheitsministerin Katharina Schenk hat anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels zu einem vorsichtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern aufgerufen. Sie sagte am Dienstag, dass die Nacht um den zu oft mit Verbrennungen und Verletzungen in den Notaufnahmen ende.

Die meisten Unfälle entstünden durch Unwissenheit, Unachtsamkeit und Leichtsinn.

Erwachsene sollten mit gutem Beispiel vorangehen und alle Vorsichtsmaßnahmen einhalten, hieß es weiter. Besonders müsse Rücksicht auf Mitmenschen, , ältere und genommen werden, die durch Lärm und Lichteffekte belästigt oder gefährdet werden könnten.

Das Ministerium wies auf die geltenden gesetzlichen Regelungen hin: Feuerwerkskörper der Kategorie 2 dürfen nur vom 29. bis 31. Dezember an Personen über 18 Jahre verkauft und nur in der Silvesternacht selbst abgebrannt werden.

Das Zünden in der Nähe von Krankenhäusern, Kirchen oder Fachwerkhäusern ist verboten. Am sichersten sei ein Verzicht auf privates Feuerwerk oder der Besuch zentraler Abbrennplätze.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Silvester-Böller (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Thüringer Gesundheitsministerium.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis findet im Zeitraum vom 29. bis 31. Dezember statt, konkret im Zusammenhang mit Silvester.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt.

Worum geht es in einem Satz?

Thüringens Gesundheitsministerin Katharina Schenk hat anlässlich des Jahreswechsels zu vorsichtigem Umgang mit Feuerwerkskörpern aufgerufen, um Verletzungen und Schäden zu vermeiden und rät, insbesondere Rücksicht auf gefährdete Personen und Tiere zu nehmen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Sicherheitsrisiken durch Feuerwerkskörper
  • Hohe Zahl von Verletzungen und Verbrennungen
  • Unkenntnis über den richtigen Umgang mit Feuerwerk
  • Unachtsamkeit und Leichtsinn bei der Nutzung
  • Lärmschutz für Menschen und Tiere
  • Gesetzliche Regelungen für Verkauf und Gebrauch von Feuerwerkskörpern
  • Verbote in der Nähe von sensiblen Orten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Thüringer Gesundheitsministerin ruft zu vorsichtigem Umgang mit Feuerwerkskörpern auf
  • Hinweis auf häufige Verbrennungen und Verletzungen in Notaufnahmen
  • Unfälle entstehen oft durch Unwissenheit, Unachtsamkeit und Leichtsinn
  • Erwachsene sollen mit gutem Beispiel vorangehen
  • Rücksichtnahme auf Menschen, Kinder, Senioren und Tiere empfohlen
  • Erinnerung an gesetzliche Regelungen für Feuerwerksverkäufe
  • Verkauf von Kategorie 2 Feuerwerkskörper nur vom 29. bis 31. Dezember an Personen über 18
  • Verbot des Zündens in der Nähe von Krankenhäusern, Kirchen und Fachwerkhäusern
  • Verzicht auf privates Feuerwerk oder Besuch zentraler Abbrennplätze empfohlen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verbrennungen und Verletzungen in Notaufnahmen
  • Unfälle durch Unwissenheit, Unachtsamkeit und Leichtsinn
  • Risiko für Mitmenschen, kleine Kinder, ältere Menschen und Tiere
  • Gesetzliche Regelungen zum Verkauf und Zünden von Feuerwerkskörpern
  • Verbot des Zündens in der Nähe von bestimmten Orten
  • Empfehlung zum Verzicht auf privates Feuerwerk oder Besuch zentraler Abbrennplätze

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Thüringer Gesundheitsministerin Katharina Schenk zitiert, die zu einem vorsichtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern aufruft und auf die damit verbundenen Gefahren hinweist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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