Kiesewetter erwartet von Ukraine-Gesprächen engen Schulterschluss

Politik: Ukraine-Gespräche in Berlin

() – Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter erwartet von den -Gesprächen in Berlin ein engeres Zusammenrücken zwischen den Europäern, der Ukraine und den USA.

„Ich erwarte auf jeden Fall, dass dieses Treffen dazu führt, dass Europäer mit der Ukraine und die USA einen ganz engen Schulterschluss suchen und dass es eine Position gibt, an der Putin nicht mehr vorbeikommt“, sagte Kiesewetter am Montag in der ntv Sendung „Pinar Atalay“.

Der zum Erfolg liege zwar bei Russlands Präsident Wladimir Putin, aber die Ukraine habe gezeigt, dass sie bestimmte Grundsätze nicht über Bord werfe. „Nämlich nicht ohne Weiteres Gelände abzutreten, weil es nämlich auch sind. Hier geht es um menschliche Tragödien.“ Deswegen gehe es auch darum, der Ukraine durch Glaubwürdigkeit und Rückhalt eine Perspektive zu geben.

Mit Blick auf die Bedrohung durch Russland warnt Kiesewetter vor Blauäugigkeit. „Ich kann jetzt eben nur warnen, blauäugig zu glauben, wenn man sich jetzt hier in Berlin trifft, wird Putin es schon einsehen, der wird seiner irgendwann sagen müssen: Jetzt ist der Westen ‚kriegstüchtig`, jetzt hat sich das Ganze nicht gelohnt.“

Er fürchte, dass die Jahre 2026 und 2027 „die kritischen“ Jahre werden, so Kiesewetter weiter. „Wenn wir die überstanden haben – durch eine Wehrfähigkeit, aber auch indem wir unserer Bevölkerung nicht Angst machen, sondern sagen: Achtung, das kann drohen, sind wir vorsichtig -, dann haben wir es überstanden. Aber die nächsten zwei Jahre werden die kritischen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz am 15.12.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Wolodymyr Selenskyj, Friedrich Merz, Roderich Kiesewetter, Wladimir Putin, Pinar Atalay

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, USA, Ukraine, Russland, ntv, Pinar Atalay

Wann ist das Ereignis passiert?

15.12.2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter erwartet von den Ukraine-Gesprächen in Berlin eine engere Zusammenarbeit zwischen Europa, der Ukraine und den USA, um eine gemeinsame Position gegen Putin zu finden, während er warnt, dass die kommenden Jahre kritisch werden könnten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ukraine-Konflikt
  • Russische Aggression
  • Forderung nach engerer Zusammenarbeit zwischen Europa, USA und Ukraine
  • Ukrainische Haltung zur Territorialintegrität
  • Menschenrechtliche Aspekte der Konfliktsituation
  • Bedenken hinsichtlich der langfristigen Sicherheit in Europa
  • Politische Dynamiken im Bereich der internationalen Beziehungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik:

- Roderich Kiesewetter äußert Erwartungen an Ukraine-Gespräche in Berlin.
- Erwartung eines engeren Schulterschlusses zwischen Europäern, Ukraine und USA.
- Warnung vor Blauäugigkeit bezüglich Putins Einsicht.
- Betonung der Wichtigkeit von Glaubwürdigkeit und Rückhalt für die Ukraine.
- Warnung, dass die Jahre 2026 und 2027 kritisch werden könnten.

Öffentlichkeit und Medien:

- Keine spezifischen Reaktionen von Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Engeres Zusammenrücken zwischen Europäern, Ukraine und USA
  • Gemeinsame Position zur Ukraine gegenüber Russland
  • Warnung vor Blauäugigkeit in der Einschätzung von Putins Handlungen
  • Erhöhte Wehrfähigkeit erforderlich
  • Notwendigkeit, Bevölkerung nicht zu verängstigen
  • Kritische Jahre 2026 und 2027 für die Situation
  • Perspektive und Rückhalt für die Ukraine wichtig

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Roderich Kiesewetter zitiert, der erwartet, dass die Ukraine-Gespräche in Berlin zu einem engeren Zusammenrücken zwischen den Europäern, der Ukraine und den USA führen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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