Stromerzeugung in Thüringer Industriekraftwerken rückläufig

Wirtschaftliche Entwicklung der Stromproduktion in Thüringen

() – Die Industriekraftwerke in haben im vergangenen Jahr weniger Strom produziert als 2023. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilte, erzeugten die Betriebe des Bergbaus und Verarbeitenden Gewerbes 719 Gigawattstunden Strom. Das ist ein Rückgang um 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht annähernd dem Wert aus dem Jahr 2022.

Der Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien lag 2024 bei 65,3 Prozent und damit etwas unter dem Vorjahreswert.

Als vorrangige Energieträger wurden feste biogene Stoffe wie Brennlauge und Rinde eingesetzt. Die Stromproduktion in diesen Kraftwerken dient der Eigenversorgung der Betriebe, der Abgabe an andere oder der Einspeisung in das öffentliche Netz.

Die zeigen, dass die Stromerzeugung in den Industriekraftwerken des Freistaats seit 2005 mit Schwankungen verläuft.

Den Höchstwert erreichte sie im Jahr 2012 mit über 821.000 Megawattstunden. Die aktuellen beziehen sich auf Anlagen mit einer elektrischen Nettonennleistung von mindestens einem Megawatt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Umspannwerk (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Landesamt für Statistik, Bergbau, Verarbeitendes Gewerbe

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Die Industriekraftwerke in Thüringen haben 2023 719 Gigawattstunden Strom produziert, was einem Rückgang von 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, während der Anteil erneuerbarer Energien bei 65,3 Prozent lag.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Stromproduktion um 9,2 Prozent
  • Vergleich mit Vorjahr und 2022
  • Bevorzugte Nutzung fester biogener Stoffe
  • Eigene Stromversorgung der Betriebe
  • Einspeisung ins öffentliche Netz
  • Langfristige Schwankungen seit 2005
  • Höchstwert der Stromerzeugung 2012

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Stromproduktion um 9,2 Prozent
  • Annäherung an den Wert aus dem Jahr 2022
  • Anteil der erneuerbaren Energien liegt bei 65,3 Prozent
  • Verwendung von festen biogenen Stoffen als vorrangige Energieträger
  • Eigenversorgung der Betriebe
  • Abgabe an andere Unternehmen
  • Einspeisung in das öffentliche Netz
  • Schwankungen in der Stromerzeugung seit 2005
  • Höchstwert der Stromproduktion im Jahr 2012

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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