Energieversorgung: Fortschritte bei Batteriespeichern in Bonn
Bonn () – Der Hochlauf von Stromspeichern als Ergänzung von Wind- und Sonnenkraft kommt in Schwung. 2024 wurden insgesamt 9.710 Anträge auf Anschluss von gewerblichen Batteriespeichern gestellt, derzeit sind deutschlandweit erst 921 solcher Anlagen ab der Mittelspannungsebene in Betrieb, wie aus noch unveröffentlichten Zahlen der Bundesnetzagentur hervorgeht, über welche die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet.
Bei der Kapazität zeichnet sich ein noch drastischerer Anstieg ab: „Die beantragten Anlagen weisen zusammen eine geplante Leistung von etwa 400 Gigawatt und eine Speicherkapazität von rund 661 Gigawattstunden auf“, heißt es von der Behörde. Die Anlagen, die schon in Betrieb sind, verfügen demnach über eine Nettonennleistung von rund 2,3 Gigawatt und eine Speicherkapazität von etwa 3,2 Gigawattstunden.
Vergangenes Jahr hätten die Netzbetreiber schon rund 3.800 Anschluss-Zusagen erteilt, so die Daten der Bundesnetzagentur weiter. Die zugesagten Batteriespeicher verfügen zusammen über eine Leistung von etwa 25 Gigawatt und eine Speicherkapazität von rund 46 Gigawattstunden. „Sie könnten mit ihrer Gesamtkapazität von 46 Gigawattstunden die Stadt München – rund 750.000 Haushalte – für rund sechs Tage mit Strom versorgen“, sagte ein Sprecher der Behörde der NOZ.
Zu bedenken ist nach Angaben der Bundesnetzagentur: Zahlreiche Projekte wurden mehrfach eingereicht. Bei einer Zusage setzt der Projektierer aber in der Regel nur einen Standort um. Zudem werden nicht alle Batteriespeicher realisiert, für die eine Anschlusszusage erteilt wird.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesnetzagentur (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen aufgeführt. Die genannten Institutionen, wie die Bundesnetzagentur und die "Neue Osnabrücker Zeitung", sind keine Personen. Es wird lediglich auf einen Sprecher der Behörde verwiesen, jedoch ohne Nennung eines Namens.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesnetzagentur, Neue Osnabrücker Zeitung, Stadt München
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden hauptsächlich in Bonn (Bundesnetzagentur) statt. Außerdem wird die Stadt München im Zusammenhang mit den Batteriespeichern erwähnt.
Worum geht es in einem Satz?
Der Hochlauf von gewerblichen Batteriespeichern in Deutschland zeigt steigende Tendenz, mit 9.710 Anträgen für Anschluss und einer geplanten Gesamtleistung von etwa 400 Gigawatt, obwohl bisher nur 921 Anlagen in Betrieb sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Anträge auf Anschluss gewerblicher Batteriespeicher
- Steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien
- Notwendigkeit zur Integration von Wind- und Sonnenkraft
- Ziel der Verbesserung der Energieversorgungssicherheit
- Erhöhung der Speicherkapazität zur Stabilisierung des Stromnetzes
- Technologische Fortschritte im Bereich der Batteriespeicherung
- Förderprogramme und politische Unterstützung für Energiespeicherlösungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Anträge auf Anschluss von gewerblichen Batteriespeichern
- Steigerung der geplanten Leistung und Speicherkapazität
- Erhöhung der Anschluss-Zusagen durch Netzbetreiber
- Potenzial zur Stromversorgung von großen Haushaltszahlen über mehrere Tage
- Unsicherheit über die Umsetzung aller genehmigten Projekte
- Mehrfache Einreichungen von Projekten durch Projektierer
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert: "Sie könnten mit ihrer Gesamtkapazität von 46 Gigawattstunden die Stadt München - rund 750.000 Haushalte - für rund sechs Tage mit Strom versorgen", sagte ein Sprecher der Behörde der NOZ.
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