Kalter Oktober in Bayern mit wenig Sonne

Wetterlage in Bayern im Oktober 2023

() – Der Freistaat hat im Oktober ein Temperaturmittel von 8,9 °C verzeichnet. Mit diesem Wert war Bayern zusammen mit das kühlste Bundesland, teilte der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag mit.

Dennoch wurde das vieljährige Mittel (8,1 °C) um 0,8 Grad überschritten.

Die schwankte dabei stark. In den Mittelgebirgen und Alpentälern unterschritt das Thermometer sogar an fünf Tagen den Gefrierpunkt.

Der Monatsniederschlag von 67 l/m² (61 l/m²) verteilte sich sehr inhomogen. Während in den Alpen und im Bayerischen zwischen 100 und 150 l/m² Niederschlag fielen, waren es an der unteren Donau gerade einmal 25 bis 35 l/m².

Die Sonne machte sich rar, denn mit 88 Sonnenstunden wurde der Sollwert (118 Stunden) um ein Viertel unterboten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wolken und Sonne kurz vor Unwetter (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutscher Wetterdienst, Freistaat Bayern, Sachsen

Wann ist das Ereignis passiert?

Oktober

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Bayern, Sachsen, Mittelgebirge, Alpentäler, Alpen, Bayerischer Wald, untere Donau.

Worum geht es in einem Satz?

Im Oktober verzeichnete Bayern ein Temperaturmittel von 8,9 °C, was es zusammen mit Sachsen zum kühlsten Bundesland machte, wobei es trotz starker Schwankungen über dem vieljährigen Mittel lag, während die Niederschläge regional stark variierten und die Sonnenstunden deutlich unter dem Sollwert blieben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Oktober 2023 in Bayern
  • Temperaturmittel von 8,9 °C
  • Kühstes Bundesland gemeinsam mit Sachsen
  • Überschreitung des vieljährigen Mittels von 8,1 °C um 0,8 Grad
  • Starke Temperaturschwankungen
  • Gefrierpunkt an fünf Tagen in Mittelgebirgen und Alpentälern
  • Niederschlag von 67 l/m²
  • Inhomogene Verteilung des Niederschlags
  • 100 bis 150 l/m² in den Alpen und im Bayerischen Wald
  • 25 bis 35 l/m² an der unteren Donau
  • 88 Sonnenstunden, 30 Stunden unter Sollwert von 118 Stunden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bayern war im Oktober das kühlste Bundesland
  • Temperaturmittel überschreitet langjähriges Mittel um 0,8 Grad
  • Starke Temperaturschwankungen
  • Mehrere Tage unter dem Gefrierpunkt in Mittelgebirgen und Alpentälern
  • Inhomogene Niederschlagsverteilung
  • Hohe Niederschläge in den Alpen und im Bayerischen Wald
  • Niedrige Niederschläge an der unteren Donau
  • Deutlicher Rückgang der Sonnenstunden im Vergleich zum Sollwert

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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