Medienkooperation zwischen Deutschland und Österreich
Berlin () – Die ARD will die Zusammenarbeit mit den öffentlich-rechtlichen Sendern ORF und SRF in Österreich und der Schweiz fortsetzen und vertiefen. Dafür stehe auch im kommenden Jahr ein Produktionsvolumen von ca. 150 Millionen Euro zur Verfügung, teilte der Rundfunkverbund am Montag mit.
Die Mittel werden für verschiedene Genres eingesetzt, von Unterhaltung über fiktionale und serielle Produktionen bis hin zu Dokumentationen sowie Tier- und Naturfilmen. Zu den Ergebnissen dieser Zusammenarbeit gehören Serien wie „Mozart/Mozart“ und „Ludwig“ sowie die dritte Staffel des Coming-of-Age-Dramas „School of Champions“. Hinzu kommen Shows wie „Verstehen Sie Spaß?“ oder „Klein gegen Groß“.
Bei einer Fachtagung in Wien diskutierten die Programmverantwortlichen zuletzt über aktuelle Themen und die sich verändernde Mediennutzung. Dabei ging es auch um die Produktions-, Markt- und Wettbewerbsbedingungen in den drei Ländern sowie um medienpolitische Rahmenbedingungen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erreichbarkeit jüngerer Zielgruppen und der Weiterentwicklung der Mediatheken.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
ARD, ORF, SRF
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Wien.
Worum geht es in einem Satz?
Die ARD plant, die Zusammenarbeit mit den öffentlich-rechtlichen Sendern ORF und SRF auszubauen und investiert dafür im kommenden Jahr etwa 150 Millionen Euro in diverse Produktionen, um aktuelle Themen und jüngere Zielgruppen besser zu erreichen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Fortsetzung und Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen ARD, ORF und SRF
- Verfügbares Produktionsvolumen von ca. 150 Millionen Euro
- Einsatz der Mittel in verschiedenen Genres
- Erwähnung erfolgreicher Produktionen wie "Mozart/Mozart" und "Ludwig"
- Diskussion über aktuelle Themen und Mediennutzung bei einer Fachtagung in Wien
- Thematisierung von Produktions-, Markt- und Wettbewerbsbedingungen
- Fokus auf medienpolitische Rahmenbedingungen und Erreichbarkeit jüngerer Zielgruppen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
* ARD plant vertiefte Zusammenarbeit mit ORF und SRF
* Geplantes Produktionsvolumen von ca. 150 Millionen Euro
* Mittel für Unterhaltung, fiktionale Produktionen, Dokumentationen, Tier- und Naturfilme
* Ergebnisse der Zusammenarbeit: Serien wie "Mozart/Mozart", "Ludwig", "School of Champions"
* Shows wie "Verstehen Sie Spaß?", "Klein gegen Groß" entstehen
* Fachtagung in Wien über Mediennutzung und Produktionsbedingungen
* Diskussion über medienpolitische Rahmenbedingungen
* Fokus auf Erreichbarkeit jüngerer Zielgruppen und Mediatheken-Entwicklung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Fortsetzung und Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen ARD, ORF und SRF
- Bereitstellung eines Produktionsvolumens von ca. 150 Millionen Euro
- Einsatz der Mittel für verschiedene Genres: Unterhaltung, fiktionale und serielle Produktionen, Dokumentationen, Tier- und Naturfilme
- Entstehung neuer Serien und Shows
- Diskussion über aktuelle Themen und veränderte Mediennutzung
- Betrachtung von Produktions-, Markt- und Wettbewerbsbedingungen
- Fokus auf medienpolitische Rahmenbedingungen
- Erreichbarkeit jüngerer Zielgruppen und Weiterentwicklung der Mediatheken
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