Wirtschaftsförderung im Saarland für KMUs
Saarbrücken () – Das Saarland stellt kleinen und mittleren Unternehmen 35 Millionen Euro aus dem EFRE Nachrangdarlehensfonds Saarland II zur Verfügung. Wie das Wirtschaftsministerium mitteilte, sollen damit Investitionen ermöglicht, Arbeitsplätze gesichert und Wachstum gefördert werden.
Der Fonds ist der Nachfolger des in der vergangenen Förderperiode erfolgreichen Vorgängermodells und läuft bis Ende 2029.
Wirtschaftsminister Jürgen Barke betonte: „Die saarländische Wirtschaft wird vom Mittelstand geprägt. Daher ist es unsere Aufgabe, kleinen und mittleren Unternehmen die nötigen Instrumente an die Hand zu geben, um zu wachsen.“
Der Fonds biete beihilfefreie Nachrangdarlehen für Investitionen und Betriebsmittel, die als wirtschaftliches Eigenkapital gelten und so zusätzliche Finanzierungsspielräume schaffen.
Die Mittel setzen sich zu 60 Prozent aus Landes- und zu 40 Prozent aus EU-Geldern zusammen. Ein weiterer Vorteil sind vereinfachte Nachweispflichten, die für spürbaren Bürokratieabbau sorgen.
Die Umsetzung und Verwaltung des Fonds erfolgt erneut durch die SIKB.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Landtag des Saarlandes (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die genannten Personen im Artikel sind: Jürgen Barke.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Saarland, Wirtschaftsministerium, Jürgen Barke, SIKB
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarbrücken
Worum geht es in einem Satz?
Das Saarland stellt 35 Millionen Euro aus dem EFRE Nachrangdarlehensfonds II zur Verfügung, um kleinen und mittleren Unternehmen Investitionen, Arbeitsplatzsicherung und Wachstum zu ermöglichen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bereitstellung von 35 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen
- Teil des EFRE Nachrangdarlehensfonds Saarland II
- Ziel: Investitionen ermöglichen, Arbeitsplätze sichern, Wachstum fördern
- Nachfolger eines erfolgreichen Vorgängermodells
- Fonds läuft bis Ende 2029
- Schwerpunkt auf Unterstützung der saarländischen Wirtschaft
- Beihilfefreie Nachrangdarlehen für Investitionen und Betriebsmittel
- Finanzierung aus 60 % Landes- und 40 % EU-Geldern
- Vereinfachte Nachweispflichten zur Reduzierung von Bürokratie
- Verwaltung durch die SIKB
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Investitionen ermöglicht
- Arbeitsplätze gesichert
- Wachstum gefördert
- Zusätzliche Finanzierungsspielräume geschaffen
- Vereinfachte Nachweispflichten
- Bürokratieabbau
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Wirtschaftsministers Jürgen Barke zitiert, in der er betont, dass es die Aufgabe des Landes ist, kleinen und mittleren Unternehmen die notwendigen Instrumente zum Wachsen zu geben.
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