NRW verzeichnet 47.040 Hilfen für Blinde und Gehörlose

Unterstützung für Blinde und Gehörlose in NRW

() – Im Jahr 2024 haben in 47.040 Leistungen nach dem Gesetz über die Hilfen für Blinde und Gehörlose erhalten. Dies teilte der Landesbetrieb IT.NRW als Statistisches Landesamt anlässlich des Tags des weißen Stocks mit.

Die häufigste Hilfeleistung war das Blindengeld, das 26.514 Leistungsbeziehenden gewährt wurde. Blinde Menschen haben in Nordrhein-Westfalen Anspruch auf Blindengeld, um die durch die Blindheit bedingten Mehraufwendungen auszugleichen.

Die Zahl der Menschen, die Blindengeld und Hilfe für hochgradig Sehbehinderte beziehen, ist jedoch rückläufig.

2024 erhielten 2,3 % weniger Menschen Blindengeld im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Hilfe für hochgradig Sehbehinderte wurde von 7.998 Personen in Anspruch genommen, was einem Rückgang von 4,7 % gegenüber 2023 entspricht.

Eine mögliche Ursache für diesen Rückgang könnte in einer verbesserten augenärztlichen Versorgung liegen.

Im Gegensatz dazu ist die Zahl der Personen, die Hilfe für Gehörlose erhalten, leicht gestiegen. 2024 erhielten 13.265 Personen diese Leistung, was einem Anstieg von 1,0 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Die Nettoausgaben für Hilfen für Blinde und Gehörlose beliefen sich insgesamt auf 154,2 Millionen und lagen damit um 0,3 % unter dem Vorjahreswert.

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💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Der Text bezieht sich allgemein auf Gruppen von Menschen und Statistiken, jedoch nicht auf spezifische Individuen mit vollständigen Namen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

IT.NRW, Landesbetrieb

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum oder Zeitraum: 2024

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 erhielten in Nordrhein-Westfalen 47.040 Menschen Leistungen für Blinde und Gehörlose, wobei die meisten Blindengeldbezieher einen Rückgang verzeichneten, während die Zahl der Gehörlosenhilfeempfänger leicht anstieg.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gesetz über die Hilfen für Blinde und Gehörlose
  • Tag des weißen Stocks
  • Anspruch auf Blindengeld für blinde Menschen
  • Rückläufige Zahlen bei Blindengeld und Hilfe für hochgradig Sehbehinderte
  • Verbesserung der augenärztlichen Versorgung
  • Anstieg der Personen, die Hilfe für Gehörlose erhalten
  • Nettoausgaben für Hilfen für Blinde und Gehörlose

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Zahl der Menschen, die Blindengeld beziehen
  • Rückgang der Zahl der Menschen, die Hilfe für hochgradig Sehbehinderte erhalten
  • Mögliche Verbesserung der augenärztlichen Versorgung als Ursache für Rückgang
  • Anstieg der Zahl der Gehörlosen, die Leistungen erhalten
  • Nettoausgaben für Hilfen unter dem Vorjahreswert

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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