Innovation und Forschung in Jena
Jena () – In Jena ist am 1. Oktober das neue Transferzentrum JENAiNNOVATION gestartet, das die Innovationskraft des Standorts stärken soll. Das teilte die Friedrich-Schiller-Universität Jena mit.
Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert den Aufbau in den ersten drei Jahren mit insgesamt drei Millionen Euro.
Das Zentrum soll wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in konkrete Anwendungen, Ausgründungen und Kooperationen überführen. ‚Wir wollen Jena als einen internationalen Hightoch-Leuchtturm positionieren‘, sagte Thomas Pertsch von der Universität Jena. Neben der Universität sind das Universitätsklinikum Jena und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena an der Initiative beteiligt.
Geplant ist die Fokussierung auf etablierte Forschungscluster wie Photonik, medizinische Diagnostik und innovative Materialien.
Gleichzeitig soll ein neuer Cluster für Digital- und KI-Technologien entstehen. Die Projektpartner streben an, dass Jena bis 2035 zu den führenden Innovationsregionen Deutschlands zählt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Universität, Hochschule und Klinikum gestalten gemeinsam den Wandel: (v. l. n. r.) Ede Möser (Geschäftsführer/Leiter JENAiNNOVATION, Universität Jena), Johannes Kretzschmar (Abbe Center of Photonics, CTO Lichtwerkstatt, Universität Jena), Prof. Dr. Thomas Pertsch (Vizepräsident für Forschung und Innovation, Universität Jena), Dr. Martin Hager (Jena Center for Soft Matter, IOMC, Universität Jena), Prof. Dr. Kristin Mitte (Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung sowie vorläufige Leiterin, EAH Jena), Dr. Oliver Pänke (Leiter Transferbereich, Servicezentrum Forschung und Transfer, Universität Jena), Prof. Dr. Thomas Kamradt (Wissenschaftlicher Vorstand und Dekan der Medizinischen Fakultät, Universitätsklinikum Jena), Michael Möhwald (Leiter ServiceZentrum Forschung und Transfer, EAH Jena) (Archiv), Immo Feine via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ede Möser, Johannes Kretzschmar, Prof. Dr. Thomas Pertsch, Dr. Martin Hager, Prof. Dr. Kristin Mitte, Dr. Oliver Pänke, Prof. Dr. Thomas Kamradt, Michael Möhwald, Immo Feine
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiss-Stiftung, Universitätsklinikum Jena, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Abbe Center of Photonics, Jena Center for Soft Matter, IOMC, JENAiNNOVATION, Lichtwerkstatt, Servicezentrum Forschung und Transfer.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 1. Oktober statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Jena, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Universitätsklinikum Jena, Ernst-Abbe-Hochschule Jena.
Worum geht es in einem Satz?
In Jena wurde am 1. Oktober das neue Transferzentrum JENAiNNOVATION gestartet, um die Innovationskraft der Region durch schnellere Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete Anwendungen und Kooperationen zu stärken, gefördert durch drei Millionen Euro der Carl-Zeiss-Stiftung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Gründung des Transferzentrums JENAiNNOVATION
- Ziel, Innovationskraft des Standorts Jena zu stärken
- Förderung durch Carl-Zeiss-Stiftung mit drei Millionen Euro
- Fokussierung auf Forschungscluster in Photonik, medizinische Diagnostik, innovative Materialien
- Entstehung eines neuen Clusters für Digital- und KI-Technologien
- Kooperation zwischen Universität, Universitätsklinikum und Ernst-Abbe-Hochschule Jena
- Positionierung Jenas als internationaler Hochtechnologie-Leuchtturm
- Zielsetzung, bis 2035 zu führenden Innovationsregionen in Deutschland zu gehören
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stärkung der Innovationskraft des Standorts
- Schnellere Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete Anwendungen
- Förderung von Ausgründungen und Kooperationen
- Positionierung von Jena als internationaler Hightoch-Leuchtturm
- Fokussierung auf etablierte Forschungscluster (Photonik, medizinische Diagnostik, innovative Materialien)
- Entstehung eines neuen Clusters für Digital- und KI-Technologien
- Zielsetzung, Jena bis 2035 zu einer der führenden Innovationsregionen Deutschlands zu machen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von Thomas Pertsch von der Universität Jena zitiert: "Wir wollen Jena als einen internationalen Hightoch-Leuchtturm positionieren."
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