Mainzer Forscher erhält 1,2 Millionen Euro für Baumforschung

Wissenschaftliche Forschung zur CO2-Effizienz in Mainz

Mainz () – Der Mainzer Wissenschaftler Jan Esper hat eine Förderung in Höhe von 1,2 Millionen für seine zur Wassernutzung von Bäumen erhalten. Wie die Johannes Gutenberg-Universität mitteilte, wird Esper in den nächsten fünf Jahren untersuchen, wie sich steigende CO2-Werte auf die Effizienz auswirken, mit der Bäume nutzen.

Für das Projekt werden Holzproben von hundert Standorten auf der Nordhalbkugel ausgewertet.

Anhand von Isotopen-Messungen in Jahresringen will der Forscher nachvollziehen, wie sich die Wassernutzungseffizienz in den vergangenen 120 Jahren entwickelt hat. Die Proben werden in Mainz aufbereitet und dann in Tschechien analysiert.

Die Ergebnisse sollen helfen, die Bindungsfähigkeit von Wäldern für atmosphärisches CO2 besser einzuschätzen.

Das Projekt wird durch die Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Reinhart Koselleck-Förderung unterstützt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Johannes Gutenberg-Universität, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Reinhart Koselleck-Förderung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Mainz, Tschechien

Worum geht es in einem Satz?

Der Mainzer Wissenschaftler Jan Esper erhält eine Förderung von 1,2 Millionen Euro, um die Wassernutzungseffizienz von Bäumen in Bezug auf steigende CO2-Werte über die letzten 120 Jahre zu untersuchen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der CO2-Werte
  • Notwendigkeit zur Untersuchung der Wassernutzungseffizienz von Bäumen
  • Relevanz für Klimaforschung und CO2-Bindung durch Wälder
  • Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • Langfristige Datenanalyse über 120 Jahre

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Untersuchung der Wassernutzungseffizienz von Bäumen unter steigenden CO2-Werten
  • Auswertung von Holzproben aus hundert Standorten der Nordhalbkugel
  • Isotopen-Messungen in Jahresringen zur Analyse der Entwicklung über 120 Jahre
  • Aufbereitung der Proben in Mainz und Analyse in Tschechien
  • Verbesserung der Einschätzung der CO2-Bindungsfähigkeit von Wäldern
  • Unterstützung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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