Thüringer Betriebe kämpfen weiter mit Fachkräftemangel

Wirtschaftliche Herausforderungen in Thüringen

() – Die Fachkräftegewinnung bleibt für Thüringer eine der größten Herausforderungen. Das geht aus dem aktuellen IAB-Betriebspanel 2024 hervor, an dem sich zum 29. Mal beteiligt hat.

Die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die demografische Entwicklung machen sich besonders in Ostdeutschland bemerkbar.

Trotz der Schwierigkeiten investieren viele Betriebe in die langfristige Bindung ihrer Mitarbeiter. Rund jeder zweite ausbildungsberechtigte Betrieb bildet aus, und 79 Prozent der Auszubildenden wurden nach erfolgreichem Abschluss übernommen.

Allerdings gilt eine Tarifbindung derzeit nur für 18 Prozent der Thüringer Betriebe.

Arbeitsministerin Katharina Schenk betonte, man müsse weiter an guten Arbeitsbedingungen und verlässlichen Perspektiven arbeiten. Nur so könne man junge im Land halten, Beschäftigten Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen und Betrieben Planungssicherheit geben, teilte das Ministerium mit.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Bundesagentur für Arbeit, IAB-Betriebspanel, Thüringer Unternehmen, Ministerium.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Thüringer Unternehmen stehen laut dem IAB-Betriebspanel 2024 vor großen Herausforderungen bei der Fachkräftegewinnung, investieren jedoch in die Mitarbeiterbindung, wobei nur 18 Prozent tarifgebunden sind, während Arbeitsministerin Katharina Schenk betont, dass bessere Arbeitsbedingungen notwendig sind, um junge Menschen im Land zu halten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fachkräftegewinnung als große Herausforderung für Thüringer Unternehmen
  • Schwierigkeiten durch wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Ostdeutschland
  • Demografische Entwicklung
  • Hohe Ausbildungsquote bei Betrieben
  • Niedrige Tarifbindung in Thüringen
  • Notwendigkeit guter Arbeitsbedingungen und Perspektiven für junge Menschen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Fachkräftegewinnung bleibt Herausforderung
  • Langfristige Bindung der Mitarbeiter wird gefördert
  • Hohe Übernahmequote von Auszubildenden
  • Niedrige Tarifbindung in Betrieben
  • Notwendigkeit für gute Arbeitsbedingungen betont
  • Bedarf an verlässlichen Perspektiven
  • Ziel, junge Menschen im Land zu halten
  • Entwicklungsmöglichkeiten für Beschäftigte notwendig
  • Planungssicherheit für Betriebe gefordert

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Arbeitsministerin Katharina Schenk zitiert, die betont, dass es wichtig sei, an guten Arbeitsbedingungen und verlässlichen Perspektiven zu arbeiten, um junge Menschen im Land zu halten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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