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Linke schlägt Zweckverband für Thüringer Kurorte vor
Erfurt () – Die Linksfraktion im Thüringer Landtag fordert ein neues Partnerschaftsmodell zwischen Land und Kommunen für die Kurorte. Der kommunalpolitische Sprecher Sascha Bilay schlägt vor, nach dem Vorbild des Zweckverbands für die Sportstätten in Oberhof einen gemeinsamen Verband zu gründen, in dem sowohl das Land als auch alle Kurorte Mitglied wären.
Bilay erklärte, der 2017 von den Linken eingeführte Kurlastenausgleich sei ein richtiger Schritt gewesen, um mit finanzieller Hilfe des Landes die Aufwendungen in den Kurorten zu mindern.
Allerdings seien die Gespräche über eine dauerhafte Partnerschaft bisher nicht weitergekommen. Die Landesmittel würden inzwischen als dauerhafte Subvention akzeptiert, statt eine aktivere Zusammenarbeit zu fördern.
Der Politiker wird seinen Vorschlag am kommenden Montag beim Thüringer Bädertag in Heilbad Heiligenstadt mit Bürgermeistern diskutieren.
Seiner Ansicht nach würden die kommunalen Belastungen durch einen Zweckverband gedeckelt und das Risiko für die Haushalte begrenzt, während das Land eine bessere Steuerungsmöglichkeit bekäme.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Linken-Parteitag (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Sascha Bilay
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Heilbad Heiligenstadt
Worum geht es in einem Satz?
Die Linksfraktion im Thüringer Landtag fordert ein neues Partnerschaftsmodell für Kurorte, inspiriert von einem Zweckverband, um die kommunalen finanziellen Belastungen zu reduzieren und die Zusammenarbeit mit dem Land zu verbessern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Forderung der Linksfraktion im Thüringer Landtag nach einem neuen Partnerschaftsmodell zwischen dem Land und den Kurorten, um die finanzielle Unterstützung und Zusammenarbeit zu verbessern. Es wurde festgestellt, dass die bisherigen Landesmittel als dauerhafte Subvention angesehen werden, ohne eine nachhaltige Kooperation zu fördern. Ziel ist es, die kommunalen Belastungen zu reduzieren und eine effektivere Steuerung durch das Land zu ermöglichen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Linksfraktion im Thüringer Landtag ein neues Partnerschaftsmodell zwischen Land und Kommunen für Kurorte fordert, um die finanzielle Zusammenarbeit zu verbessern. Dies wird durch einen Vorschlag zur Gründung eines gemeinsamen Verbandes unterstützt, der am Thüringer Bädertag diskutiert werden soll, um eine aktivere und nachhaltige Zusammenarbeit zu fördern.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind:
- permanente Subventionen statt aktive Zusammenarbeit,
- kommunale Belastungen werden gedeckelt,
- Risiko für die Haushalte wird begrenzt,
- bessere Steuerungsmöglichkeiten für das Land.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sascha Bilay zitiert. Er betont, dass der 2017 eingeführte Kurlastenausgleich ein richtiger Schritt war, um die Kosten in den Kurorten zu senken, kritisiert aber, dass die Gespräche über eine dauerhafte Partnerschaft bisher stagnieren. Bilay schlägt vor, einen gemeinsamen Verband zwischen Land und Kurorten zu gründen, um die kommunalen Belastungen zu begrenzen und eine bessere Steuerung durch das Land zu ermöglichen.
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