Senioren wollen bei Corona-Aufarbeitung nicht übersehen werden

Senioren wollen bei Corona-Aufarbeitung nicht übersehen werden

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Senioren wollen bei Corona-Aufarbeitung nicht übersehen werden

Berlin () – Anlässlich des Starts der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie fordert die Senioren-Union der CDU das Leid der älteren Menschen aufzuarbeiten, um für den Umgang mit künftigen Pandemien vorbereitet zu sein.

Es müsse auch in den Blick genommen werden, dass in der Corona-Pandemie in der Altersgruppe der Senioren über 173.000 Tote mit Corona zu beklagen waren, sagte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Hubert Hüppe, der .

Viele ältere Menschen in Einrichtungen waren völlig isoliert und durften weder ihre Einrichtungen verlassen noch Besuch empfangen. Viele starben damals einsam und allein. Selbst Ehepartnern und Kindern war es verwehrt, ihren sterbenden Angehörigen in den letzten Stunden des Lebens beizustehen. „Solche entsetzlichen Situationen darf es nie wieder geben“, sagte Hüppe.

Die Senioren-Union fordert unter anderem eine Beteiligung an den Beratungen der Kommission, um so die Belange älterer Menschen zur Geltung zu bringen. Es gehe dabei nicht allein um den Schutz dieser Bevölkerungsgruppen, sondern um die Sicherheit aller Bürger, so die CDU-Senioren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hubert Hüppe (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Hubert Hüppe

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Senioren-Union, Deutscher Bundestag, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Senioren-Union der CDU fordert anlässlich der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie, das Leid der älteren Menschen zu thematisieren, um aus den Erfahrungen von über 173.000 Corona-Toten in dieser Altersgruppe für zukünftige Pandemien zu lernen und Isolation sowie Einsamkeit zu verhindern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die Aufarbeitung der Corona-Pandemie durch eine Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages. Die Senioren-Union der CDU fordert, das leidvolle Erleben älterer Menschen während der Pandemie zu beleuchten, insbesondere die Isolation und den Verlust von über 173.000 Seniorenleben, um für zukünftige Pandemien besser vorbereitet zu sein.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Senioren-Union der CDU anlässlich der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie fordert, das Leid älterer Menschen zu berücksichtigen, um zukünftige Pandemien besser zu bewältigen. Hubert Hüppe hebt besonders die Isolation und den Einsamkeitstod vieler Senioren während der Pandemie hervor und betont die Notwendigkeit, ihre Belange in die Beratungen der Kommission einzubeziehen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: über 173.000 Tote unter Senioren, Isolation älterer Menschen in Einrichtungen, Verwehrung des Besuchs von Angehörigen in den letzten Lebensstunden, Einsamkeit von sterbenden Menschen, Forderung nach Aufarbeitung des Leids, Notwendigkeit, Lehren für künftige Pandemien zu ziehen, Forderung nach Mitbestimmung in der Kommission, Sicherheit aller Bürger im Umgang mit Pandemien.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Hubert Hüppe, dem Bundesvorsitzenden der Senioren-Union, zitiert. Er fordert, das Leid der älteren Menschen während der Corona-Pandemie aufzuarbeiten und betont, dass viele Senioren isoliert starben, ohne dass Angehörige dabei sein konnten. Hüppe erklärt, solche "entsetzlichen Situationen" dürften nie wieder geschehen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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