Über 1.350 Anträge für Ehrenamtsförderung in Thüringen eingegangen

Über 1.350 Anträge für Ehrenamtsförderung in Thüringen eingegangen

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Über 1.350 Anträge für Ehrenamtsförderung in Thüringen eingegangen

() – Knapp vier Wochen nach dem Start der neuen Thüringer Ehrenamtsrichtlinie sind bereits über 1.350 Anträge im Förderportal registriert worden. Davon wurden 416 Anträge mit einem Volumen von insgesamt etwa 5,5 Millionen vollständig eingereicht und werden nun bearbeitet, wie die Staatskanzlei am Sonntag mitteilte.

Staatskanzlei-Chef Stefan Gruhner betonte, der Bedarf vor Ort sei vorhanden und die neuen Fördermöglichkeiten würden angenommen. ‚Mit der neuen Ehrenamtsförderung haben wir einen weiteren Meilenstein zur Stärkung des bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements in gesetzt‘, so der Minister.

Das Ehrenamt sei das Herzstück des Gemeinwesens und stärke die demokratische .

Für die aktuelle Förderperiode 2025 ist die Antragsstellung noch bis zum 15. September möglich. Gruhner appellierte an die Antragsteller, deutlich zu machen, wie ehrenamtliches Engagement durch die beantragte Förderung konkret ermöglicht, gestärkt oder gewürdigt werden kann.

Ergänzend dazu wurden bei der Thüringer Ehrenamtsstiftung bereits mehr als 1.200 Anträge im ‚Aktiv vor Ort‘ gestellt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Ehrenamtsrichtlinie, Staatskanzlei, Thüringer Ehrenamtsstiftung, Programm 'Aktiv vor Ort'

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Knapp vier Wochen nach Einführung der neuen Thüringer Ehrenamtsrichtlinie sind über 1.350 Anträge eingegangen, von denen 416 mit einem Gesamtvolumen von etwa 5,5 Millionen Euro bearbeitet werden, was den Bedarf und die Akzeptanz der neuen Fördermöglichkeiten für bürgerschaftliches Engagement in Thüringen unterstreicht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Einführung der neuen Thüringer Ehrenamtsrichtlinie, die darauf abzielt, das bürgerschaftliche und ehrenamtliche Engagement in Thüringen zu stärken. Der große Andrang auf die Förderanträge zeigt den bestehenden Bedarf und die Akzeptanz der neuen Fördermöglichkeiten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik zeigt sich durch die Aussagen von Staatskanzlei-Chef Stefan Gruhner positiv gegenüber der neuen Thüringer Ehrenamtsrichtlinie und sieht sie als wichtigen Schritt zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements. Zudem wird die hohe Anzahl an eingereichten Anträgen als Indikator des bestehenden Bedarfs und der guten Akzeptanz in der Öffentlichkeit wahrgenommen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  1. Über 1.350 Anträge im Förderportal registriert,
  2. 416 Anträge mit einem Volumen von insgesamt etwa 5,5 Millionen Euro vollständig eingereicht,
  3. Bedarf vor Ort ist vorhanden,
  4. Neue Fördermöglichkeiten werden angenommen,
  5. Stärkung des bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements in Thüringen,
  6. Ehrenamt ist das Herzstück des Gemeinwesens,
  7. Stärkung der demokratischen Gesellschaft,
  8. Antragsstellung für die aktuelle Förderperiode 2025 bis zum 15. September möglich,
  9. Antragsteller sollen konkret darlegen, wie das ehrenamtliche Engagement durch die Förderung ermöglicht, gestärkt oder gewürdigt werden kann,
  10. Mehr als 1.200 Anträge im Programm 'Aktiv vor Ort' gestellt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, es wird eine Stellungnahme von Staatskanzlei-Chef Stefan Gruhner zitiert. Er betont, dass der Bedarf vor Ort vorhanden sei und die neuen Fördermöglichkeiten angenommen würden. Zudem bezeichnet er die Ehrenamtsförderung als einen weiteren Meilenstein zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in Thüringen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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